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Aktuelles aus dem Leibniz

Erfolgreiche Teilnahme an der Mathematik-Olympiade

mathe-olympiade83 SchülerInnen aus dem Landkreis  Ostholstein haben sich am 14.11.2013 beim mathematischen Wettbewerb in Eutin gemessen. Die SchülerInnen konnten hierbei die Erfahrung machen, dass Mathematik mehr als Addition, Multiplikation und Prozentrechnung ist. Zwölf SchülerInnen des Leibniz- Gymnasiums wagten sich an die kniffligen Knobelaufgaben. In den unteren Klassenstufen war die Beteiligung hoch und somit sind wir stolz, dass wir so tolle Ergebnisse erzielen konnten. Wir gratulieren folgenden SchülerInnen:

Klasse 5:

  • 1. Platz Paula Altmann
  • 3. Platz Jon Henry Nett

Klasse 6:

  • 2. Platz Hendrik Hohendahl
  • 2. Platz Jonah Brunner

Klasse 9:

  • 2. Platz Nico Hyttrek

Klasse 12:

  • 1. Platz Sabrina Thiessen

Als Belohnung bekamen die SchülerInnen Buchgutscheine und die Besten eines jeden Jahrgangs werden an der Landesrunde, die am 21./22.2.2014 in Lübeck stattfindet, teilnehmen.

H. Maier

EGMUN 2013

Es ist endlich wieder soweit: EGMUN 2013 ist eröffnet und wir haben nun fünf Tage Zeit, um aus der Welt einen besseren Ort zu machen. Mit Schülern und Schülerinnen aus neun verschiedenen Ländern aus drei Kontinenten simulieren wir die Arbeit der Vereinten Nationen. Nach Monaten der inhaltlichen Vorbereitung können wir nun endlich debattieren und um jede einzelne Formulierung für eine möglichst starke Resolution kämpfen. Dabei geht es um die Syrienkrise, um die Situation im Kongo, Stärkung von Frauenrechten und die Möglichkeiten, den Drogenhandel einzudämmen - insgesamt mehr als 40 Themen, die nach einer Lösung verlangen. Mehr davon nach unserer Rückkehr.

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Viele Grüsse aus Kopenhagen, die MUN-AG

Erinnerungen eines Juden aus Deutschland 75 Jahre nach dem Novemberpogrom

schlomo-samsonAm 19.11.2013 besucht Schlomo Samson erneut das Leibniz-Gymnasium und spricht vor dem 12. Jahrgang.

Er wurde am 2.12.1923 in Leipzig geboren. Dort erlebte er den Tag der brennenden Synagogen am 9. November 1938. Am 28.11. musste er aus Deutschland fliehen – nach Holland. Nachdem die Deutschen die Niederlande im 2. Weltkrieg besetzt hatten, wurde Schlomo Samson mit seiner Familie verhaftet und ins Lager Westerbork verschleppt. Von dort kam er im Januar 1944 ins Konzentrationslager Bergen-Belsen.

Im April 1945 wurde er in der Nähe von Tröbitz von der russischen Armee befreit. 1946 gelangte er nach Palästina/Israel, wo er bis heute im Kibbutz Schluchot lebt.

Unter dem Titel "Zwischen Finsternis und Licht. Erinnerungen eines Leipziger Juden" hat er sein Leben bis 1946 beschrieben und die Verbrechen der Nationalsozialisten, die er erlebt hat, dokumentiert. Schlomo Samson sieht es als seine Aufgabe an, die Erinnerung an das, was er erlebt hat, an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben, in der Hoffnung, dass sich die Gräuel des Nationalsozialismus nicht wiederholen.

Einige unserer Schülerinnen und Schüler haben Schlomo Samson im Rahmen einer Schülerprojektfahrt nach Israel im September/Oktober 2013 in seinem Kibbuz besucht. Wir freuen uns sehr, dass Schlomo Samson die Beschwernisse einer weiten Anreise noch einmal auf sich nimmt.

Am Dienstag, den 19.11.2013, hält Herr Samson um 19:00 Uhr im Audienzsaal des Lübecker Rathauses einen Vortrag mit dem oben genannten Titel. Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen.

A. Frank

Bericht Euroscola 2013

Die Europahymne verklingt, 28 Fahnen werden geschwenkt und schon ist unser großer Tag im Europaparlament wieder vorbei. Wir sind stolz, dass wir für einen Tag die Plätze der Parlamentarier einnehmen durften und ausgewählt wurden, um Deutschland bei dem europäischen Programm "Euroscola" zu vertreten. Aus fast jedem EU-Land (die griechische Delegation wurde Opfer eines Fährenstreiks) war jeweils eine Klasse durch ein Auswahlverfahren entsendet worden und durfte am 25.10.2013 nach Straßburg fahren.


Da saßen wir nun im Parlamentsgebäude, stellten uns zunächst vor, wurden dann in europäische Belange eingeführt und bekamen Gelegenheit, einem Europaabgeordneten Fragen zu stellen. Am Nachmittag waren unsere eigenen Ideen zur Zukunft der EU gefragt. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Resolutionen entwickelt, über die später im Plenum zunächst verhandelt, anschließend abgestimmt wurde. Besonders aufregend war dieser Teil für Maria Will, sie wurde nämlich zum Gruppensprecher ihres Themenblockes ausgewählt und wurde daher auch auf die Großbildleinwand übertragen.
Wie international und doch länderspezifisch die EU als Ganzes ist, wird spätestens dann deutlich, wenn man die verschiedenen Übersetzungskanäle durchgeschaltet hat. Die Simultanübersetzer mussten unseretwegen nämlich die normale Sitzungswoche verlängern, denn auch wir hatten das Recht, in unserer Muttersprache zu sprechen und in die anderen Sprachen übersetzt zu werden. – Nur bei der Eröffnungsrede (das hat Torben Siemen ganz großartig für uns erledigt) war es Pflicht, nicht die Muttersprache zu verwenden. Wir danken dem Europäischen Parlament, dass wir diese große Auszeichnung erhalten haben und unser Tag mit allen Kosten von der EU übernommen wurde.

K. Krtschil

Unterrichtsfrei am Schulentwicklungstag

tischWie auch dem Leibniz-Kalender zu entnehmen, findet am 04.11. ein Schulentwicklungstag statt. An diesem Tag bilden sich die Lehrkräfte des Leibniz-Gymnasiums gemeinsam weiter. Für alle SchülerInnen findet an diesem Tag kein Unterricht statt.

Besuch des EU-Parlaments

besuch-der-euroscola-2013-thumbEs ist soweit: Am Donnerstag brechen wir (der ehemalige Kurs 12wp1/Kr) in das Europäische Parlament auf. Bei Euroscola 2013 werden wir uns vor allem der Zukunft der EU widmen und mit den Themen Nachhaltigkeit und Migration beschäftigen.

K. Krtschil

Rudern in den Herbstferien

rudern-neu-kleinAuch in den Ferien bieten wir, wie üblich, das Rudern an. Natürlich sind auch AnfängerInnen weiterhin herzlich willkommen uns beizutreten, um das Rudern zu erlernen!

rudern 150x150Solltet Ihr also noch nicht wissen, was Ihr mit der vielen Freizeit anfangen sollt, bieten wir Euch als "Besonderes Extra" in den Herbstferien eine Wanderfahrt an. Vom 10.10. bis zum 12.10. rudern wir bis nach Hamberge und auch wieder zurück.

Alle Informationen zu der Wanderfahrt findet ihr im Schaukasten der SRR neben des 2. Flügels.

Ihr erhaltet Anmeldungen, Informationen und Antworten auf Fragen bei Sabrina Thiessen (12D) oder Steffi Zäuner (12C).

S. Thiessen und S. Zäuner

Ergebnisse der Juniorwahl 2013

Das Leibniz-Gymnasium hat an dem bundesweiten Projekt "Juniorwahl" teilgenommen. Wahlberechtigt waren alle SchülerInnen der Oberstufe. Sie haben in einer exakten Simulation parallel zur Bundestagswahl 2013 ihre Stimmen abgegeben. Unten sehen Sie die Wahlergebnisse des Leibniz-Gymnasiums.

Wahl

K. Krtschil

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)