Zum Hauptinhalt springen

Klassenfahrt der 6c

 

Morgens am 19.8.2026 holte uns der Bus am Leibniz-Gymnasium ab und es ging auf Klassenfahrt an die Schlei.

Kurz vor Borgwedel machten wir einen kleinen Stopp in Schleswig und guckten uns den Dom und das Fischerdorf an. Dann ging es weiter zur Jugendherberge. In der Jugendherberge angekommen, packten wir die Koffer aus, bezogen die Betten, erkundeten das Gelände durch eine Rallye und machten uns einen tollen Abend.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück früh los nach Eckernförde. Dort starteten wir mit einer Rallye und besuchten anschließend die Bonbonkocherei und das Aquarium. Danach kescherten wir im Meer nach Krabben, Fischen, Garnelen und Quallen. Den Abend verbrachten wir am Steg oder im Gemeinschaftsraum, wo wir eine kleine Disco veranstalteten. In den Zimmern wurde noch viel gequatscht und danach geschlafen.

Am Abreisetag mussten wir schon früh unsere Sachen packen, frühstücken und das Zimmer sauber machen. Die Klassen luden ihre Koffer in den Bus und fuhren nach Haithabu. Eine nette Dame führte uns durch die Wikinger-Ausstellung. Anschließend gingen wir mit einem Mann zum Wikingerdorf Haithabu. Dort machte die eine Klasse Fladenbrot und die andere ging zum Bogenschießen. Die Frau vom Bogenschießen erzählte uns, wie das Leben der Wikinger früher war, und danach durfte jeder zweimal auf ein Gummiwildschwein schießen. Auf der darauf folgenden Rückfahrt hatten wir leider viel Stau und die Eltern erwarteten uns schon vor der Schule. 

Trotzdem war es eine tolle Klassenfahrt.

Elisa Hoffmann und Marit Schrader, Klasse 6c



Bild 1
Mädchen der 6c auf dem Spielplatz

Bild 2
Herr Holdt und zwei Mädchen vor dem Aquarium bei Regen

Bild 3
Kinder der 6c vor der Bonbonkocherei

Bild 4
Kinder der 6c beim Keschern

Bild 5
Jungen der 6c in Schleswig

Bild 6
Kinder der 6c in der Bonbonkocherei

Bild 7/ Titel
Die 6c vor dem Aquarium in Eckernförde

 

Die 8a unterwegs „Lübeck unplugged – Mittelalter da, wo es passiert ist“ 

Wenn Engel reisen … in einer verregneten Woche Anfang September brach an einem Tag die Sonne durch die Wolken.

Genau an diesem Tag machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a – teilweise mit dem Rad, teilweise mit dem Bus – auf den Weg nach Lübeck für einen dreistündigen selbst geführten Stadtrundgang, der im Rahmen des Geschichtsunterrichts unter dem Thema „Mittelalter“ stand.  
Im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen jeweils einen Ort in der Lübecker Altstadt herausgesucht, an dem sie exemplarisch zeigen wollten, wie das Leben in der Stadt für die Menschen im Mittelalter bzw. am Übergang zur Neuzeit war. So waren dann z.B. die Puppenbrücke, die Wallanlagen, Holstentor, Salzspeicher, Markt, Pranger, Rathaus, eine Lübecker Kirche, das Heilig-Geist-Hospital und der Bäcker-Gang Stationen auf dem von Schülerinnen und Schülern geleiteten Stadtrundgang, der sich u.a. mit Fragen beschäftigte wie „Wem gehörte die Stadt und wer hatte in ihr das Sagen?“ oder „Wie kümmerte man sich im Mittelalter um Kranke und Alte?“. In einem lebendigen 3-5-minütigen Kurzvortrag präsentierte jede Gruppe ihren Mitschülerinnen und Mitschülern die Antworten auf ihre historische Frage. Da war schon einiges an Mut gefragt, um sich mitten in der Stadt vor der ganzen Klasse gegen den alltäglichen Trubel stimmlich durchzusetzen. Aber dieser Herausforderung sind die Schülerinnen und Schüler der 8a ernsthaft und engagiert begegnet, sodass sich durch die Mühe aller ein kurzweiliger Vormittag in der schönen Altstadt erleben ließ, der bei schönstem Sonnenschein mit einer Kugel Eis für jeden auf dem Lübecker Marktplatz endete. Nach dem Resümee des Tages gefragt, antwortete ein Schüler: „Können wir jetzt endlich zu Rewe?“, eine andere Schülerin: „Ich hab´s mir eigentlich noch viel langweiliger vorgestellt, also war schon ok“ – da hüpft das Lehrerherz bei so viel Zuspruch. 

B. Dietrich, Geschichtslehrerin 



Bild 1
Mit dem Rad unterwegs nach Lübeck

Bild 2
Schüler der 8a kurz vor ihrem Vortrag über die Salzspeicher

Bild 3
Auf dem Koberg informieren drei Schülerinnen über Hygiene und Wasserversorgung in der mittelalterlichen Stadt.

Bild 4/Titel
Die Klasse 8a bei schönster Septembersonne in der Lübecker Altstadt

Bild 5
Sicherung der Ergebnisse auf dem Bürgersteig in der Fischergrube - Herr Winkelmann hat es leider nicht mehr vollständig in das Bild geschafft ...



 

Latinum erfolgreich bestanden – mit Lorbeerkranz

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben im vergangenen Schuljahr erfolgreich das Latinum erworben.

Zur feierlichen Übergabe ihrer Urkunden versammelten sie sich zu einem Erinnerungsfoto mit ihren wohlverdienten Auszeichnungen in der Hand und einem Lorbeerkranz auf dem Kopf.

In den vorherigen Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler in Ovids "Metamorphosen" von der Ursprungsgeschichte des Lorbeers gelesen: Nachdem die Nymphe Daphne auf der Flucht vor Apollo in einen Lorbeerbaum verwandelt worden war, erklärte Apollo den Lorbeer zu seinem heiligen Baum. Seitdem gilt der Lorbeerkranz als Symbol für Erfolg, Leistung und Ehre.

Zwar mussten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit einer Papierversion des Kranzes zufrieden geben – doch die Auszeichnung haben sie sich durch ihre Leistungen redlich verdient. Schließlich haben sie fünf Jahre lang Vokabeln gelernt, Grammatikregeln gepaukt und die Welt der antiken Literatur kennengelernt.

Dabei begegneten sie zuletzt auch König Midas, dessen Wunsch, alles in Gold zu verwandeln, bekanntlich kein glückliches Ende nahm. Aus seiner Geschichte lernten sie, dass Gold allein nicht glücklich macht. Somit zeigten sich unsere Schülerinnen und Schüler auch mit einem Papierkranz zufrieden. Nicht Reichtum, sondern Wissen, Ausdauer und Erfolg im Lernen stehen hier im Mittelpunkt.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern herzlich zum bestandenen Latinum und wünschen ihnen für ihren weiteren schulischen Weg viel Erfolg.

Für die Fachschaft Latein

L. Schnepper, Lateinlehrerin



Bild 
Schülerinnen und Schüler aus dem Lateinkurs des E-Jahrgang im Schuljahr 2025/26 mit ihren Urkunden

Einschulung der neuen Fünftklässler am Leibniz-Gymnasium

Es ist Dienstag, 16:30 Uhr. Normalerweise ist unsere Schule um diese Zeit leer, aber heute ist die Pausenhalle gefüllt mit Menschen verschiedenen Alters.

Am wichtigsten sind dabei natürlich die Fünftklässler und Fünftklässerinnen, die aufgeregt herumwuseln. Außerdem sind da noch die Eltern, Großeltern, Geschwister und viele mehr. Einige von ihnen kaufen ein Getränk in unserem Bistro, das dank des Engagements einiger Mütter der Leibnizianer heute geöffnet hat.

Langsam kehrt Ruhe in die eben noch so laute Pausenhalle ein. Nun stimmt der Schulchor ein Lied namens ,,Ich wünsche dir" an. Außerdem spielt eine Neuntklässlerin ganz wunderbar Klavier. Auf die ersten Begrüßungsworte von Frau Dietrich, der Orientierungsstufenleiterin, und Herrn Dr. Matlok, dem Schulleiter, folgt eine Überraschung der Imker-AG: Sie hat für jeden und jede unserer Neuen ein Gläschen Honig vorbereitet. Im Anschluss kommen die Klassenleitungsteams auf die Bühne, stellen sich vor und schildern, was ,,LG" für sie bedeutet. Anschließend werden die neuen Leibnizianer nach vorne gerufen, die von der Schulleitung noch jeweils einen Klassenball geschenkt bekommen und mit ihren Paten und Klassenleitungen für die Fotos posieren, die die Eltern jetzt machen dürfen.

Anschließend betreten die älteren Schülerinnen und Schüler, die dieses Jahr ihr Abitur schreiben werden, mit Rosen die Bühne, die sie an die Neuen zur Begrüßung übergeben. Diese verlassen nun die Bühne, um zu ihrem Klassenraum zu gehen. Im Raum spielen sie einige Kennenlernspiele, bevor sie den Plan für die erste Woche besprechen. Währenddessen erhalten die Eltern in der Pausenhalle einige wichtige Informationen zum Leibniz-Gymnasium. Danach begeben sich viele von ihnen zu ihren Kindern, um diese in Empfang zu nehmen. Nach und nach verlassen sie das Schulgebäude wieder. Doch die Jungen und Mädchen werden schon morgen wiederkommen. Wir freuen uns auf euch!

Carlotta Seestädt, Klasse 7d



Bild 1
Die Klasse 5a mit ihren Paten und den Klassenlehrkräften Frau Ormandy und Herr Rehbein

Bild 2
Die Klasse 5b mit ihren Paten und den Klassenlehrkräften Frau Gudat und Frau Dietrich

Bild 3
Die Klasse 5c mit ihren Paten und den Klassenlehrkräften Herr Dr. Canham und Frau Malchow

Bild 4
Die Klasse 5d mit ihren Paten und den Klassenlehrkräften Frau Westphal und Herr Horstmann

Bild 5/ Titel
Die vier Klassenfotos als Collage

Leibniz-Preis 2026: Ehrenpreis und verdiente Gewinner gekürt

Jennifer Christensen aus dem Jahrgang Q1a ist die diesjährige Gewinnerin des Leibniz-Preises 2026!

Die mit 250 Euro dotierte Auszeichnung der Stiftung Kulturmark ehrt ihr außergewöhnliches Engagement für unsere Schulgemeinschaft.

Jennifer prägt das Leben am Leibniz an fast jeder Ecke: Sie ist Profil- und stellvertretende Schülersprecherin, rockt in der Schulband und setzt sich in der Umwelt-AG ein. Zudem hilft sie als Lerncoach, Schulsanitäterin und im Alumni-Netzwerk. Sie kümmert sich um die Abi-Kasse, hält Events als Fotografin fest und leitet sogar die Schulkonferenz. Ein echtes Vorbild für uns alle!

Auch die anderen Nominierten haben in diesem Jahr Großartiges geleistet. Eike Becker (Q1) bereichert seit Jahren die SV, die Bücherei und Projekte wie „Leibniz forscht“. Leana Bitz und Julika Nitzschke (Q1b) leiten mit viel Herzblut die Theater-AG für die Unterstufe. Smilla Egtved (Q1b) glänzte als Schülersprecherin, organisierte den Adventsbasar und feierte Erfolge bei Jugend debattiert sowie bei den UN-Simulationen MUNOL und MUN-SH. Ein besonderer Dank gilt zudem dem ehemaligen Schüler Hannes Vandrey, der die Schule im FSJ tatkräftig im Lernbüro, im Bistro und im Unterricht unterstützte.

Eine besondere Überraschung gab es für die beliebte Skifahrt: Da dieses Projekt weit über den Sport hinausgeht, verleiht die Stiftung Michael Rehbein den „Leibniz-Preis ehrenhalber“. Als Koordinator prägt er das Schulleben zusätzlich durch die Mathe-AG, Physikexkursionen und das Kiwanis-Schuldinner.

Die Stiftung Kulturmark bedankt sich herzlich bei allen Nominierten und Preisträgern und freut sich schon auf das nächste Jahr!

Dirk Haufe und Ulrike Wasmuth (vom Vorstand der Stiftung Kulturmark)

Bild
Jennifer Christensen (jetzt Q2b) ist Leibniz-Preisträgerin 2026

Sportfest 2026 – Ein Tag voller Teamgeist und Bewegung

Bei bestem Sommerwetter fand am 30. Juni 2026 das diesjährige Sportfest des Leibniz-Gymnasiums statt.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten bei den verschiedenen Turnieren großen Einsatz und Fairness. Auf und neben den Spielfeldern herrschte eine tolle Stimmung – es wurde begeistert angefeuert, mitgefiebert und gemeinsam gejubelt.

Für das leibliche Wohl sorgte der FSJler Hannes mit leckeren Snacks, die bei allen Beteiligten sehr gut ankamen.

Fazit: Ein rundum gelungener Sporttag, der uns allen viel Freude bereitet hat.

K. Kleinschmidt (Sportlehrerin)



Bild 1 
Fairplay: Zwei Jungen der siebten Klassen sind im Floorballturnier zwar Gegner, aber natürlich auch gleichzeitig Freunde und fördern das Fairplay.

Bild 2
Die zehnten Klassen spielen Basketball auf dem Gummiplatz des Leibniz-Gymnasiums.Bild 3
Schülerinnen und Schüler bedienen sich am Buffet.

Bild 3
Snacks: Unser FSJler Hannes hat einen großen Wagen voller Snacks für die Schülerinnen und Schüler gebracht, die mit Freude um den Wagen stehen und sich bedienen.

Bild 4
Helfer: Zwei Schüler der Q1 schiedsen das Volleyballspiel.

Bild 5
Handball: Auf dem Rasenplatz des Leibniz-Gymnasiums spielen die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen Feldhandball.

Bild 6/Titelbild
Parteiball: Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 treten auf der Parkanlage im Moorwischpark gegeneinander an.Schülerinnen und Schüler laufen über den Rasenplatz und spielen.

Bild 7
Volleyball: Auf der Beachvolleyballanlage des Leibniz-Gymnasiums spielen die Schülerinnen und Schüler des E-Jahrgangs Volleyball.

AOK-Laufwundertag – Ein voller Erfolg!

Am 28.05.2026 fand zum ersten Mal an unserer Schule der AOK-Laufwundertag statt und sorgte für viele sportliche Höchstleistungen.

Bei bestem Wetter gingen die Schülerinnen und Schüler motiviert an den Start, um 15, 30 oder sogar 60 Minuten lang zu laufen und zeigten hierbei beeindruckenden Durchhaltewillen.

Die leitenden Sportlehrkräfte Frau Haupt und Herr Horstmann zeigten sich sowohl mit dem Ablauf als auch mit den erzielten Ergebnissen äußerst zufrieden. Damit alle Teilnehmenden während des gesamten Laufs in Bewegung blieben, waren Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler rund um den Sportplatz verteilt. Sie motivierten die Läuferinnen und Läufer und achteten darauf, dass niemand stehen blieb oder ging.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Klasse 5c. Von 27 Kindern hielten beeindruckende 25 die volle Laufzeit von 60 Minuten ohne Unterbrechung durch – eine herausragende Teamleistung, auf die die Klasse stolz sein kann.

Der AOK-Laufwundertag hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsamer Sport bereiten kann und welche großartigen Leistungen mit Motivation, Ausdauer und gegenseitiger Unterstützung möglich sind. Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, den Sportlehrkräften sowie den engagierten Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern am Streckenrand und im Wettkampfbüro für ihren Einsatz und gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrem Erfolg.

 S. Hortsmann (Sportlehrer)

Bild 1
Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

Bild 2
Jubelnde Kinder der 9b

Bild 3
Jubelnde Kinder der 5a

Bild 4/ Titel
Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

Bild 5
Jubelnde Kinder der 7b

Bild 6
Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

Bild 7
Jubelnde Kinder der 5c

Bild 8
Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

Bild 9
Jubelnde Kinder der 10b

Bild 10
Jubelnde Kinder der 10a

Bild 11
Jubelnde Kinder der 6c

 

Jugend debattiert 2026: Smilla Egtved (Q1) siegt im Bundeswettbewerb!

Bundesweit nehmen jedes Jahr mehr als 200 000 Schülerinnen und Schülern aus über 1600 Schulen in zwei Altersgruppen an „Jugend debattiert“ teil.

Diese Zahlen beeindrucken und verdeutlichen, wie besonders Smillas Leistung ist und wie sehr sie allergrößte Anerkennung verdient.

Das allein ist phänomenal, wird aber noch einmal dadurch gesteigert, dass Smilla es bereits vor zwei Jahren durch alle Wettbewerbsebenen bis in den Bundeswettbewerb geschafft hatte. Danach musste sie regelgemäß ein Jahr aussetzen und hat nun mit Nachdruck ihren Namen in die Geschichte des Wettbewerbs geschrieben - 2026 feiert der „Jugend debattiert“ sein 25jähriges Bestehen. Als Schirmherr würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Projekt und ließ es sich nicht nehmen, die Finaldebatte anzuschauen und die Siegerehrung persönlich vorzunehmen.

Smilla erwartet nun ein exklusives Weiterbildungsangebot – die Akademiewoche – und die Aufnahme in das Ehemaligenprogramm der Hertie-Stiftung.

Einen Link zur Finaldebatte gibt es hier.

 

Wir gratulieren noch einmal von Herzen und sind sehr stolz!

D. Borchardt (Schulkoordinatorin „Jugend debattiert“)

Fotograf: Pressepool von Jugend debattiert

Bild 1/Titel
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier applaudiert Smilla Egtved 

Bild 2
Die Finaldebatte: von links nach rechts Smilla Egtved, Emma Berens, Magdalena Binninger, Leonor Carvajyl

Bild 3
Von links nach rechts: Schulleiter Dr. Johannes Matlok, Bundessiegerin Smilla Egtved, Schulkoordinatorin Dörte Borchardt, Profillehrerin Mirja Krützfeld

Sommermusik 2026 mit Verleihung des Leibniz-Preises

Das Schuljahr 2025 / 2026 neigt sich dem Ende! In guter Tradition wollen wir es am 18. Juni ab 18 Uhr in der Aula mit dem beliebten Musikabend buchstäblich ausklingen lassen.

Wie in den letzten Jahren verleiht die Stiftung Kulturmark in diesem feierlichen und beschwingten Rahmen wieder den Leibniz-Preis 2026 für besonderes Engagement für unsere Schulgemeinschaft. Wir freuen uns, dass uns auch in diesem Jahr viele Vorschläge besonders aktiver Schülerinnen und Schüler erreicht haben, verraten an dieser Stelle zur Erhaltung der Spannung aber noch nicht mehr über die 6 Nominierungen … Kommt, seht und vor allem hört selbst 😊 Wie jedes Jahr könnt ihr euch vor den Darbietungen unserer tollen Musikerinnen und Musiker und auch während der Pause mit Getränken und kleinen Snacks versorgen. Der Erlös fließt wie immer über die Kulturmark in die Zuschüsse für Eure Aktivitäten. Denkt bitte an Kleingeld. Wir freuen uns auf euch und diesen Abend!

Dirk Haufe und Ulrike Wasmuth (vom Vorstand der Stiftung Kulturmark)

Bild/Titel
Auftritt auf dem Musikabend im Juni 2023

Kennenlerntag der neuen 5er

Am 27. Mai fand an unserer Schule der Kennenlerntag für die neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler statt.

Die zukünftigen Leibnizianerinnen und Leibnizianer konnten sich zum ersten Mal begegnen und gemeinsam mit dem Klassenleitungsteam einige Aktivitäten mit ihren zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschülern unternehmen. Darunter waren zum Beispiel Namensspiele sowie ein Projekt, bei dem gemeinsam ein Plakat für die Klassenzimmertür gebastelt wurde. Für Mütter und Väter gab es Klönschnack-Stationen, an denen sich die Eltern aus den jeweiligen Klassen unterhalten und über ihre Erfahrungen austauschen konnten. Für die Schülerinnen und Schüler war der Kennenlerntag ein tolles Erlebnis. Sie freuen sich darauf, nach den Sommerferien an unsere Schule zu kommen. Einen ausführlicheren Bericht über den Kennenlerntag findet ihr bald in der ersten Ausgabe unserer neuen Schülerzeitung.

Carlotta Seestädt, Klasse 6d 

 

Mia Hoffmann, Klasse 6d 

Bild 1
Bald am Leibniz-Gymnasium ...

Bild 2:
... die Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klasse 5a

Bild 3
Das erste Mal zusammen ...

Bild 4
... Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b lernen sich kennen

Bild 5
Vorfreude auf das neue Schuljahr ...

Bild 6:
... der Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c

Bild 7/ Titelbild 
Mit der Sonne um die Wette strahlen hier ...

Bild 8
... Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klasse 5d

DELE-Prüfungen 2026 im Instituto Cervantes

Am Freitag, den 22.05.2026, fuhren wir bereits früh morgens mit dem Zug nach Hamburg.

Es ging für uns zum Instituto Cervantes, wo für Nike, Helene und Leona aus dem E-Jahrgang die DELE-Prüfungen auf A2/B1-Niveau und für Jenny aus dem Q1-Jahrgang auf B2/C1-Niveau stattfanden. Das DELE-Diplom (= „Diploma de Español como Lengua Extranjera“) ist ein offizielles, lebenslang gültiges Zertifikat zum Nachweis der spanischen Sprachkenntnisse, das sehr nützlich bei beispielsweise verschiedensten Bewerbungen oder dem Absolvieren eines Auslandssemesters sein kann. Nach unserer Ankunft in Hamburg machten wir uns gleich zu Fuß auf den Weg zum Chilehaus, in welchem die Prüfungen stattfanden. Dort begegneten wir bereits vielen anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die sich für die verschiedenen Prüfungen angemeldet hatten. Wir wurden schließlich für unsere Prüfungen aufgerufen und, nachdem uns der Ablauf erklärt wurde, starteten wir pünktlich um 9 Uhr mit dem schriftlichen Prüfungsteil. Dieser bestand aus dem Lese- und Hörverstehen und der anschließenden Textproduktion. Mittags hatten wir schließlich alle den schriftlichen Teil abgeschlossen und die erste Aufregung überstanden. Während es bei der Prüfung auf B2/C1-Niveau direkt mit der mündlichen Prüfung weiterging, starteten diese bei der Prüfung auf A2/B1-Niveau erst nach einer Pause. Wir spazierten also durch die Hamburger Innenstadt, aßen etwas und schauten uns noch einmal einige Vokabeln und die Grammatik an. Als wir für den letzten Teil der DELE-Prüfung zum Instituto Cervantes zurückkehrten, war unsere Aufregung noch einmal gewaltig angestiegen. Für die mündlichen Prüfungen wurden wir zunächst in einen Raum geführt, in dem wir uns die Aufgaben für die Bildbeschreibung und den Monolog aussuchen und vorbereiten durften. Nach der Vorbereitungszeit begann dann die mündliche Prüfung, die außer den vorbereiteten Aufgaben aus einem Dialog und einem Gespräch mit dem Prüfer/der Prüferin bestand. Die Prüfer und Prüferinnen waren alle sehr nett und hilfsbereit, wodurch wir uns in den Prüfungen sehr wohl fühlten und uns ein Teil unserer Aufregung genommen wurde. Nach den Prüfungen machten wir uns am Nachmittag schließlich auf den Weg zurück nach Bad Schwartau. Nun warten wir gespannt auf unsere Ergebnisse, die wir voraussichtlich in einigen Wochen erhalten werden. Wir alle haben uns sehr über die Möglichkeit zur Teilnahme an der Prüfung gefreut und möchten uns deshalb noch einmal besonders bei Frau Bagh für die Vorbereitung und Organisation bedanken.

Leona Roder (Ed)

Bild 1/ Titel
Zwei Schülerinnen sitzen vor einer roten Wand und lächeln.

Bild 2
Zwei Schülerinnen stehen neben einem Plakat, das das Instituto Cervantes bewirbt. 

Bild 3
Zwei Schülerinnen stehen vor dem Chilehaus.

Leibniz on air - sei dabei

 

 Werbung Ankündigung Schülerradio FINAL

Ausstellung Klimaflucht am Leibniz-Gymnasium

Eröffnung am 4.6.26 um 19:00


30 Grad und Sonnenschein - dabei ist es erst Mai. Ein Tag zum Freuen und ans Meer Fahren. Und ein Tag zum Innehalten und Sichfragen: erleben wir heute die Folgen des menschengemachten Klimawandels? Wie wird das Klima hier bei uns in 50 oder 100 Jahren sein und können wir dann hier noch gut leben? Anderswo auf der Welt stellen sich diese Fragen schon heute noch dringender und die Folgen des Klimawandels führen dazu, dass nicht nur Tiere, sondern auch Menschen ihren Lebensraum und als Klimaflüchtlinge ihre Heimat verlieren. Einige dieser Lebensgeschichten wurden von der Deutschen Klimastiftung gesammelt und zu einer Ausstellung zusammengestellt. Dank der Unterstützung durch die Sparkassenstiftung Holstein und durch den Verein der Freunde des Leibniz-Gymnasium kann diese Ausstellung vom 4.6.26 bis zu den Sommerferien bei freiem Eintritt zu den Schulzeiten besichtigt werden. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 4.6.2026 statt. Hier werden musikalische und szenische Annäherungen an die Ausstellung aufgeführt. Auch hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Noch merh Informationen findet ihr hier.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

 

Model United Nations of Lübeck

Am liebsten würde man die Nachrichtensendung einfach ausstellen, nichts mehr mitbekommen von den Krisen - ob dann alles gut ist?

Sicher nicht. Aber vielleicht, wenn wir uns auf den Gestaltungswillen von Obamas „Yes, we can“ besinnen - so Felix Lehwald-Kipp von der MUNOL-Association bei seiner Eröffnungsrede zu MUNOL 2026. Und Mut macht es auch, den 450 Schülerinnen und Schülern aus neun Ländern zuzusehen, wenn sie versuchen, in Debatten gute und detailreich ausgearbeitete Lösungen für globale Probleme zu finden. Jede und jeder Delegierte schlüpft dabei in die Rolle eines Diplomaten oder einer Diplomatin eines anderen Landes. Wir durften dieses Jahr Dänemark, Italien und Süd-Korea vertreten und sind inspiriert und mit vielen neuen Freunden aus dieser Woche an der TMS gekommen. Besonders erfolgreich hat sich Felicitas Stein aus dem E-Jahrgang geschlagen. Obwohl sie das erste Mal bei so einer Konferenz dabei war, hat sie sich eine Auszeichnung in ihrem Committee verdient. Herzlichen Glückwunsch dazu! Wir danken dem Verein der Freunde, der mit seiner Unterstützung dafür gesorgt hat, dass alle teilnehmen konnten.

K. Frädrich (WiPo-Lehrerin)



Bild 1/Titel
Felix Lehwald-Klipp bei seiner Rede auf der Eröffnungsveranstaltung

Bild 2
Schülerinnen und Schüler des Q2 Jahrgangs bei der Eröffnungsveranstaltung

Bild 3
Unsere Delegation bei MUNOL

Bild 4
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 5
Eine Abstimmung wird durchgeführt

Bild 6
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 7
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 8
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 9
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 10
Mac debattiert im Security Council

Bild 11
Unser Delegierten in der General Assembly

Bild 12
Das hitzige Crisis Committee, hier waren wir dreifach vertreten

Bild 13
Andreas stellt eine Nachfrage im Crisis Committee

Sozialer Tag

Am 29. Juni 2026 ist es endlich wieder soweit – unser alljährlicher Sozialer Tag steht an!

Der normale Schulalltag wird durch die Arbeitswelt getauscht. Somit hat jede/r Schüler/-in die Möglichkeit, sich mit den Anmeldezetteln, die vor dem Sekretariat ausliegen, einen Arbeitsplatz zu suchen. Das Geld, das eingenommen wird, wird wie immer für einen guten Zweck gespendet. Die Anmeldezettel müssen spätestens am 15.06.2026 wieder im SV-Kasten abgegeben sein! Wichtig: Für die 5. – 7. Klassen ist die Arbeit erst nach der 4. Stunde gestattet, ab der 8. Klasse ist eine ganztägige Befreiung möglich. Aufgrund des Jugendschutzgesetztes dürfen SuS von 10-12 Jahren maximal zwei Zeitstunden arbeiten, 13 Jährige maximal drei Zeitstunden arbeiten und ab 14 Jahren ist ein ganztägiges Arbeiten möglich. Bei Fragen meldet euch gerne bei Eike Becker oder Smilla Egtved (Q1b). Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Eike  und Smilla (Q1b)

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)