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Europäischer Wettbewerb 2026

„Märchen und Kinderrechte“, das war eines der Themen, die für die 5. Klassen dieses Jahr beim Europäischen Wettbewerb auf dem Plan standen.

Die Klasse 5c hat im Rahmen des Deutschunterrichtes das Thema „Märchen“ behandelt. Dabei schrieben die Kinder auch moderne Märchen, in denen das Thema „Kinderrechte“ behandelt wurde, z. B. das Recht auf Schulbildung und das Verbot von Kinderarbeit.

Die Schülerinnen und Schüler auf dem Foto reichten ihre Märchen nach einer klasseninternen Vorauswahl ein und eine Schülerin aus der 5c hat schließlich eine Urkunde für die beste Leistung in ihrer Altersklasse auf Landesebene gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch an Elisa Hoffmann!

C. Lindow, Klassenlehrerin der 5c



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Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c mit dem Schulleiter

 

Jugend debattiert 2026

... wieder erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb

Smilla Egtved, Q1/Geschichtsprofil, hat erneut den Landeswettbewerb von Jugend debattiert (Altersklasse 2) souverän durchlaufen und sich wieder die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Berlin gesichert. Durch zwei Qualifikationsdebatten und das Finale hindurch hat Smilla mit ihrem Können in den Bereichen Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen überzeugt. Das ist an sich schon herausragend, aber nach dem Wettbewerbsjahr 2024 ist dies bereits das zweite Mal, was den diesjährigen Erfolg noch einmal ganz besonders macht.

2025 musste Smilla regelgemäß nach der Teilnahme auf der Bundesebene einmal aussetzen und hat nun gleich die nächste Chance genutzt. Das Begleitteam der Schule hat den Tag über mitgefiebert und konnte am späten Nachmittag endlich begeistert applaudieren.

Für den Landeswettbewerb werden jedes Jahr die Türen des Landeshauses in Kiel geöffnet und die Veranstaltung findet dort in verschiedenen Räumlichkeiten statt. Besonders schön ist jedes Jahr das Debattieren im Plenarsaal. Dies zeigt den hohen Stellenwert des Wettbewerbs und die Wertschätzung, die den Teilnehmenden entgegengebracht wird.

Wir gratulieren Smilla noch einmal herzlich zu diesem ganz besonderen Erfolg und drücken für den Bundeswettbewerb im Juni wieder die Daumen.

D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

 



Fotographin D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

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Die Landessiegerinnen der Altersklasse 2 in SH: Smilla Egtved vom Leibniz-Gymnasium und Leonor Carvajal von der Stormanschule

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Ein Blick in den Plenarsaal: die Ehrung der Gewinnerinnen und Gewinner der Altersklasse 1 und 2 mit Vertreten des Landeshauses und von Jugend debattiert

 

Arabisch kochen

Liebe geht durch den Magen, sagt man. Vielleicht kann ja Verständnis und Freundschaft zwischen Religionen auch so erreicht werden?


Zum Abschluss einer Unterrichtseinheit zum Islam kochte der Religionskurs der 6. Klasse mit Frau Frädrich Humus und Tabouleh, Fladenbrote und einen besonderen Nachtisch mit Orangenblüten und Granatäpfeln. Eine leckere Angelegenheit.
In der darauffolgenden Woche konnten wir die Moschee in der Fleischhauerstraße in Lübeck besuchen und dadurch viel über muslimisches Leben in Deutschland erfahren. Am meisten hat uns der wunderschöne Gebetsteppich gefallen, überraschend waren die zahlreichen Unterrichtsräume für die Kinder und Jugendlichen.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

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Schale mit Tabouleh

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Schülerinnen und Schüler klären Fragen zur Moschee auf dem Gebetsteppich

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Schülerinnen und Schüler essen die arabischen Gerichte

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Schülerinnen und Schüler testen ihr Wissen zur Moschee in den Unterrichtsräumen

Der Q1 DS-Kurs präsentiert:

Die SV besucht die Lübecker Flüchtlingshilfe

Kleidung sortieren für einen guten Zweck

Bereits nach dem Adventsbasar, bei dem wir die Hälfte der Einnahmen an die Lübecker Flüchtlingshilfe gespendet hatten, kam uns die Idee, dass wir Menschen in Not gerne mehr unterstützen möchten. Am vergangenen Montag war es dann soweit: Zusammen mit unseren Verbindungslehrkräften Frau Wolf und Herrn Horstmann sind wir zur Kleiderkammer der Lübecker Flüchtlingshilfe gefahren. Nach einem kurzen Rundgang haben wir die gespendeten Kleidungsstücke nach Größe und Art sortiert. Dabei war es wirklich beeindruckend zu sehen, wie viele Sachspenden die Flüchtlingshilfe an Menschen in der Ukraine und auch vor Ort weitergibt. Anschließend öffneten sich die Türen für Menschen, denen es an Kleidung oder anderen Alltagsgegenständen mangelt. Dieser Vormittag war für uns alle eine wichtige Erfahrung, bei der wir gelernt haben, wie wenig manche Menschen haben und wie einfach man helfen kann. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen der Lübecker Flüchtlingshilfe dafür, dass ihr uns an diesem Tag euren Alltag nähergebracht habt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Jennifer Christensen (SV)

Fotos: S. Wolf (Verbindungslehrerin), Stefan H. Schenk (Flüchtlingshelfer)

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Gruppenfoto beim Sortieren

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Sortieren von Kinderkleidung
 
Bild  3 Kartons mit weiterer Kleidung
 
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Entscheidung, ob eine Hose in einem guten Zustand ist
 
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Die gut gefüllte Kleiderkammer

 

Ein Sommergruß mitten im Winter

Was passiert, wenn man Schnee mit Salz mischt, dann eine Tüte mit flüssigem Saft hineinlegt und alles kräftig schüttelt? Es wird lecker und sehr kalt.

Experiment: Kältemischung

In diesem Experiment wurde untersucht, was passiert, wenn man Schnee und Salz mischt.

Materialien: Schüssel mit einem Deckel, zwei Plastiktüten, Schnee/Eis, Salz, Saft

Ablauf:
Zuerst wurde in eine der Tüten etwas Saft hineingegeben, die danach gut verschlossen wurde. Anschließend wurde die Tüte mit dem Saft in die zweite Tüte gelegt und wieder gut verschlossen. Daraufhin wurde die Tüte in die Schüssel gelegt, worin sich der Schnee befand. Nachdem die Tüte vom Schnee bedeckt wurde, wurde Salz hinzugefügt.

Danach wurde die Dose mit dem Deckel verschlossen und geschüttelt. Während des Schüttelns bemerkte man, wie das Gemisch abgekühlte. Nachdem wir circa 10 bis 20 Minuten geschüttelt hatten, konnten wir die Tüte mit dem zu Sorbet gefrorenen Saft herausnehmen und genießen.

Auswertung:

Im Schnee lösen sich die Salzkristalle auf und vermengen sich mit dem Schnee. Dazu ist Energie nötig, die dem Schnee in Form von Wärme entzogen wird. So kühlt das Gemisch erheblich ab und der Saft gefriert zu Sorbet.

Fazit:
Das Experiment zeigt, dass das Salz dem Schnee Wärmeenergie entzieht und so die Temperatur sinkt.

Das Experiment mit der Kältemischung war sehr interessant und spannend. Die Mischung wurde sehr kalt (bis zu -18°C), das war zwar etwas unangenehm an den Fingern, aber auch spannend zu beobachten. Am Ende ist aus dem Saft tatsächlich ein leckeres Sorbet geworden, das wir sogar essen konnten.

Uns hat das Experiment viel Spaß gemacht und wir fanden es toll, dass man durch ein physikalisches Experiment selbst Eis herstellen kann.

Nahla Rosenberger, Isabell Taube und Lilly Zuhmann Klasse 8a

 


Fotografin: Katharina Borgwedel (Physiklehrerin)

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Zwei Schüler sammeln Schnee für die Kältemischung.

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Vier Schülerinnen halten, zum Teil mit geschützten Händen, die Schüssel mit dem Schnee und Salz.

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Schüler gehen herum und schütteln dabei das Gemisch in ihren Schüsseln.

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In einer Schüssel sieht man den flüssigen und sehr kalten Schnee mit dem Fruchtsaft.

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Das Sorbet in der Tüte ist fertig.

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Ausnahme im Fachraum: Das Eis wird gegessen und es schmeckt.

Menschenrechteworkshop im Willy Brandt Haus

Schaffst du es, dich zu entscheiden, ob es wichtiger ist, Nahrung zur Verfügung zu haben oder im Frieden zu leben?

Oder ist Freiheit wichtiger als Menschenwürde? Aus guten Gründen ist dieses Abwägen von Menschenrechten nicht vorgesehen und sie werden als universell, unteilbar und unveräußerlich definiert. Der Religionskurs der 8.Klasse wurde beim Besuch des Menschenrechteworkshops im Willy Brandt Haus am 20.1.26 dennoch vor diese schwere Aufgabe gestellt. Erst dabei wurde uns so richtig klar, dass wirklich auf keines der Menschenrechte verzichtet werden kann und eine Hierarchisierung äußerst problematisch ist. Der Workshop brachte uns außerdem die Entwicklung bis zur heute gültigen Menschenrechtserklärung näher und am Beispiel von Willy Brandts Leben erfuhren wir die Bedeutung einiger dieser Rechte.

K. Frädrich (Reliogionslehrerin)

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Schülerinnen und Schüler beim Sortieren der Menschenrechte

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Versuch einer Hierarchisierung von Menschenrechten

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Schülerinnen und Schüler werden über die Berliner Mauer informiert

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Der Kurs hört bei der Präsentation der Geschichte der Menschenrechte zu

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Der Kurs geht durch die Ausstellung des Willy-Brandt-Hauses

Full House bei der Informationsveranstaltung am Leibniz-Gymnasium

Es ist Samstag, der 14. Februar, kurz nach 8 Uhr morgens. In der Pausenhalle unserer Schule herrscht Gedränge.

Ein paar Fünftklässlerinnen machen sich für eine Tanzvorstellung bereit und Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassen  bauen die Stände ihrer Arbeitsgemeinschaften auf. Dann ertönt ein Gong und die Fünftklässlerinnen tanzen zu dem Lied ,,Golden“.

Langsam füllt sich die Pausenhalle mit Besucherinnen und Besuchern, die am Schnupperunterricht teilnehmen oder einen Rundgang mitmachen wollen. Auch in der Kinderbetreuung sind schon erste kleine Besucherinnen und Besucher angekommen und spielen mit Legosteinen. Im Musikraum gibt Frau Sauter Informationen zum Fach Musik und singt mit den Gästen einige Lieder. Währenddessen erklärt Herr Kelm im Informatikraum, was die Kinder dort im Unterricht lernen und tun können.

Im Geographie-Unterricht spricht Herr Winkelmann mit den Schülerinnen und Schüler über die Gezeiten und zeigt ihnen eine PowerPoint-Präsentation und einen kurzen Film zu dem Thema. In einem anderen Klassenraum interviewen sich die Kinder der Klasse 5b gegenseitig auf Englisch und lernen so spielerisch den Umgang mit der englischen Sprache. An den Wänden auf dem Weg in die Klasse 5a sind Arbeitsergebnisse verschiedener Projekte an den Wänden ausgestellt, an denen die Gäste Beispiele für den Unterrichtsprodukte erkennen können. In der 5a ist der Matheunterricht in vollem Gange. Es wird über geometrische Formen geredet und die Lehrerin teilt ein Arbeitsblatt zum Thema aus.

Am Ende der Unterrichtsstunde werden die Besucherinnen und Besucher zum Eltern-Kind-Treffpunkt, der sich an der Treppe zwischen dem Sekretariat und dem Lehrerzimmer befindet, gebracht, wo sie ihren Eltern aufgeregt von ihren Erkenntnissen berichten.

Währenddessen erklärt ein älterer Schüler einigen Viertklässlerinnen und Viertklässlern in der Pausenhalle, was man in der Ruder-AG normalerweise macht und welche großen Fahrten man dort absolvieren kann. An dem Stand der Mathe-AG können die Gäste Knobelaufgaben lösen und bekommen als Belohnung einen Leibniz-Keks überreicht.

Während sich einige Besucherinnen und Besucher dort aufhalten, nehmen andere an einem der beiden Rundgänge teil. Rundgang A führt durch den Physik-, Chemie-, Biologie- und DS-Raum. Im Physikraum erklärt Herr Canham den Kindern und ihren Eltern das Fach Physik und zeigt ihnen ein Video, in dem er und seine Schülerinnen und Schüler eine Murmelbahn durch die ganze Schule bauen. Anschließend dürfen die Gäste verschiedene Spielzeuge ausprobieren, die etwas mit Physik zu tun haben, zum Beispiel, wie steil eine Rampe sein muss, damit ein Auto es schafft, über sie durch einen Looping zu fahren. Als die nächste Gruppe kommt, holt sich jedes Kind einen Stempel für seine Stempelkarte ab, die es später gegen eine Belohnung eintauschen kann.

Im Biologieraum zeigt Frau Königs den Besucherinnen und Besuchern optische Täuschungen, eine echte Spechthöhle und Skelette verschiedener Wirbeltiere. Durch Mikroskope können die Gäste auch sehr kleine Dinge genau beobachten. Am Ende der zehn Minuten holt sich natürlich wieder jeder einen Stempel ab und der Rundgang kann weiter gehen.

Die dritte Station der Führung ist der Chemieraum. Dort experimentieren die Viertklässlerinnen und Viertklässler mit Oobleck, abgeleiteten Wasserstrahlen, Farben und verschiedenen chemischen Reaktionen.

Der letzte Stopp des Rundgangs wird beim Fach „Darstellendes Spiel“ eingelegt. Dort können die Neugierigen das Spiel ,,Ochs am Berg“ mitspielen, bei dem man sich verkleiden und mit verschiedenen Requisiten agieren muss.

Zurück in der Pausenhalle kann man sich in weiteren Aufführungen unterschiedliche Unterrichtsergebnisse angucken. Auch in der Kinderbetreuung ist nun mehr los und die Kleinen hören ein Hörspiel der drei Fragezeichen. Im Bistro verkaufen unsere Bistro-Eltern Leckereien für Schülerinnen, Schüler und Gäste.

In der nächsten Stunde lesen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d ein Gedicht und entwerfen ein Stellenangebot für den Winter. Auch in den anderen Klassenräumen geht es informativ weiter.

Am Ende des Informationstags bekommt jede Viertklässlerin und jeder Viertklässler einen selbst geschriebenen Brief eines Leibnizianers oder einer Leibnizianerin und einen Müsliriegel als Belohnung für die Teilnahme. Alle Schülerinnen, Schüler sowie alle Lehrkräfte unserer Schule freuen sich schon darauf, manche der Viertklässlerinnen und Viertklässler nach den Sommerferien als neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler bei uns begrüßen zu dürfen.

Carlotta Seestädt, Klasse 6d


Fotograf H. Tappe (Lateinlehrer)

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Eine Schülerin präsentiert die Antimobbing-Prävention.

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Ein Viertklässler mikroskopiert.

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Eine Oberstufenschülerin unterstützt eine Viertklässlerin beim Mikroskopieren.

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Eine Schulklasse lernt Englischvokabeln im Klassenraum.

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Zwei Schülerinnen zeigen ein Herz mit ihren Händen und lächeln in die Kamera.

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Zwei Fünftklässlerinnen zeigen ihre in Geschenkpapier eingepackten Bücher.

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Eine Gruppe von Kindern spielt Tamburin.

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Ein Mädchen schießt einen Ball in der Turnhalle hoch.

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Zwei Schülerinnen präsentieren freudig die Bilder der letzten Skifahrt.

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Ein Vater hilft seiner Tochter am Computer.

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Schülerinnen und Schüler entdecken die Kunst im Kunstraum.

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Viertklässlerinnen und Viertklässler melden sich mit ihren Eltern für den Rundgang an.

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Eine Schülerin und eine Lehrerin warten freudig mit einem grünen Schild auf die Gäste.

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Zwei Jungen trainieren auf den Rudermaschinen.

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Zehntklässler führen eine Drucktechnik im Kunstraum vor.

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Das  Bistroteam lächelt hinter der Theke in die Kamera.

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Schülerinnen und Schüler informieren über das Fach Chemie vor dem Periodensystem.

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Der Wahlpflichtkurs führt eine Murmelbahn, die eine Kettenreaktion zeigt, vor.

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Ein Lehrer informiert über das Fach Physik und bringt Lampen zum Leuchten.

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Zwei Schüler präsentieren lächelnd die Ruder AG.

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Schülerinnen informieren über das Fach Darstellendes Spiel.

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Zwei Schüler zeigen, was die Imker AG ausmacht und bieten den selbst hergestellten Honig an.

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Schülerinnen tanzen in der Pausenhalle.

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Schülerinnen und Schüler führen ein Schauspiel mit Regenschirm und Gitarre vor.

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Ein Skelett begrüßt und bewacht die Biologieräume, währen Besucher und Besucherinnen sich umsehen.




 

Best of Baltic

Regionalwettbewerb Jugend debattiert 2026

Wir sind wieder weiter!

Fundiertes Wissen, genaue Formulierungen und gutes Zuhören waren auch wieder beim Regionalwettbewerb am Katharineum gefragt. In jeweils zwei Qualifikationsrunden und den Finaldebatten in den Altersstufen 1 und 2 ging es für die Teams aus neun Schulen zum Beispiel um staatliche Förderung von Lokalzeitungen, vorgeschriebene insektenfreundliche Gestaltung von Privatgärten, Kontaktgebühren für Arztbesuche oder „kaufe jetzt, zahle später“- Bezahlmodelle bei Online-Käufen.

Sowohl auf Debattantinnen- und Debattanten- als auch auf der Juryseite haben wir uns gekonnt und engagiert eingebracht. Herzlichen Dank euch allen!

Beeindruckend ist jedes Mal auch wieder das nette Miteinander über Klassen-, Jahrgangs- und Schulgrenzen hinaus.

Ganz besonders ist Smilla Egtved (Q1) hervorzuheben, weil Smilla es nach ihrem erfolgreichen Durchgang bis in den Bundeswettbewerb vor zwei Jahren, wieder geschafft hat, sich im Finale zu profilieren und sich erneut die Teilnahme am Landeswettbewerb zu sichern.

Wir gratulieren dir wieder herzlich und freuen uns nun auf den Landeswettbewerb im April im Kieler Landtag. Viel Erfolg!

D. Borchardt (Deutschlehrerin)

 


Fotografin D. Borchardt (Deutschlehrerin)

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Das Foto zeigt einige Teilnehmende der Altersgruppe 1.

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Das Foto zeigt die glücklichen Finalistinnen und den glücklichen Finalisten der Altersgruppe 2 auf der Bühne.

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Das Foto zeigt Smilla während des Wettbewerbs.

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Auf dem Foto juriert Frau Greten im Finale der Altersgruppe 1.

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Das Foto zeigt Marwin in einer Pause.

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Das Foto zeigt Paula, Mia und Frieda in einer Pause.

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Das Foto zeigt die glücklichen Finalistinnen und den glücklichen Finalisten der Altersgruppe 2 nach dem Finale

Unterstufenfasching – bunte Kostüme, Tanz und ganz viel Spaß

Ein Legostein, ein Dinosaurier, Albert Einstein, Piratinnen und viele andere verkleidete Personen waren am 17.2. bei uns am Leibniz-Gymnasium zu Gast.

Bei der diesjährigen Faschingsfeier verwandelte sich unsere Pausenhalle wieder in einen bunten Veranstaltungsort mit Luftballons und vielem mehr. Während des Nachmittags wurde viel Stopptanz gespielt, Kuchen gegessen und – was am wichtigsten ist – gelacht!

Ein Highlight war, wie jedes Jahr, der Kostümwettbewerb. Zuerst durfte jeder das Kostüm auf einem Laufsteg bei tosendem Applaus präsentieren. Nicht nur die Verkleidung, sondern auch die Präsentation – von Turnelementen bis hin zu einem Move, der auf den Partner oder die Partnerin abgestimmt war – flossen in die Bewertung mit ein. Schlussendlich hat der Legostein als selbstgebasteltes Kostüm die Jury am meisten überzeugt.

Nach zwei Stunden war die Party dann aber leider auch schon wieder vorbei. Dank der großartigen Organisation war es für alle Teilnehmenden ein unvergessliches Event.

Vielen Dank auch an alle Lehrkräfte, die Aufsicht hatten und es uns als SV ermöglichen, solche Feste zu veranstalten.

Jennifer Christensen, Klasse Q1b


Bild 1 
Man sieht die verkleidete SV nach der Feier.

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Man sieht Ritter auf dem Laufsteg.

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Man sieht Tiere im Leibniz-Gymnasium.

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Man sieht die mit verkleideten Kindern gefüllte Pausenhalle.

 

Informationsveranstaltung für interessierte Viertklässlerinnen und Viertklässler

Liebe Viertklässlerinnen, lieber Viertklässler, liebe Eltern,

am Samstag, dem 14. Februar 2026, möchten wir es gern allen jungen und alten Besuchern ermöglichen, das Leibniz-Gymnasium mit seinen verschiedenen Schwerpunkten und seiner engagierten Schülerschaft in all seiner Vielfalt kennenzulernen.

Unsere Schule öffnet an diesem Tag von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr für euch und für Sie ihre Türen: Für interessierte Viertklässler und Viertklässlerinnen gibt es die Möglichkeit, an einem Schnupperunterricht teilzunehmen, zu dem Sie bitte Ihr Kind vorher anmelden (s.u.). Mehrmals am Vormittag findet für interessierte Eltern ein Informationsvortrag statt. Bei diesem lernen Sie unsere Schulgemeinde und unser pädagogisches Konzept kennen. Außerdem berichtet Ihnen unsere Schulleitung vom Schulleben am Leibniz-Gymnasium und informiert Sie über Aufstiege, Versetzungen und Abschlüsse sowie individuelle Schwerpunktsetzungen am Gymnasium, aber auch bereits über die neuen Klassenleitungsteams unserer nächsten 5. Klassen. Für die Teilnahme am Schnupperunterricht bzw. am Informationsvortrag bitten wir um Anmeldung.


Wer sich den Informationsvortrag sparen möchte und stattdessen bevorzugt, die Schule auf eigene Faust zu erkunden, der kann dies gerne tun: Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in unserer zentral gelegenen Pausenhalle, präsentieren sich Ihnen unsere Arbeitsgemeinschaften und Schulfahrten. Alle halbe Stunde erwartet Sie außerdem dort eine kleine Bühnenaktion – lassen Sie sich überraschen. Von hier aus beginnen alle 10 Minuten auch die geführten Schulrundgänge: Fach- und Klassenräume öffnen ihre Türen, verschiedene Fachschaften stellen sich vor, für die Kinder gibt es an vielen Stellen Mitmach-Stationen und natürlich stehen Ihnen die begleitenden Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler jederzeit für Ihre Rückfragen zur Verfügung. Im in der Pausenhalle gelegenen Bistro können Sie sich jederzeit mit Essen und Getränken versorgen. Etwas abseits vom großen Trubel wird für kleine Geschwister eine Kinderbetreuung angeboten. Und damit uns niemand verloren geht, haben wir auch in diesem Jahr einen Eltern-Kind-Treffpunkt eingerichtet, gleich neben dem Haupteingang.


Bitte reservieren Sie bei Interesse in der Zeit vom 03.02.-10.02. zwischen 9:00 und 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 0451/2000720 einen Platz für den Schnupperunterricht Ihres Kindes bzw. für Ihre Teilnahme an einem Informationsvortrag durch die Schulleitung.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und hoffen, dass Ihnen und euch, das Leibniz-Gymnasium genauso gut gefällt wie uns!

B. Dietrich (Orientierungsstufenleiterin) 

Im Bereich „Orientierungsstufe“ auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung 2026 (Anmeldung 2026).

Titelbild
Eine Lehrerin erklärt zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässern, was sie Spannendes im Biologieunterricht erwartet. Im Hintergrund sieht man viele interessierte Kinder. 

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Unsere naturwissenschaftlichen Fachräume laden junge Besucherinnen und Besucher zum Experimentieren ein. [NaWi] 

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In den Kunsträumen darf während der Informationsveranstaltung manches ausprobiert werden. [Kunst]

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Auch wer sich gern bewegen mag, kommt an diesem Tag auf seine Kosten. [Sporthalle]

La Journée franco-allemande 2026

Wie auch in den vergangenen Jahren feierten wir am 22. Januar 2026 den Tag der deutsch-französischen Freundschaft in den Französischklassen.

Neben einzelnen Aktionen wie dem Anschauen von Reportagen, dem Erforschen mit einem Quiz und dem Backen von französischen Spezialitäten im Rahmen des Unterrichtes gab es in diesem Jahr eine ganz besondere Gemeinschaftsaktion.

Runa Haufe (10c) stellte uns in der letzten Fachschaftssitzung die Idee vor, das „Hexagone“ (so wird Frankreich auch genannt) mit allen Französischkursen des Leibniz-Gymnasiums nachzubilden und aus der Luft zu fotografieren.

So bereitete der Französischkurs des E-Jahrgangs unter der Leitung von Frau von der Heyde Schilder mit den Namen französischer Städte als Eckpfeiler vor. Um diese Eckpfeiler wurde ein Band als äußere Begrenzung gespannt.

Trotz eisiger Temperaturen fanden sich alle Französischkurse am Donnerstag in der ersten großen Pause auf dem Sportplatz innerhalb ihres Bereiches ein und trugen je nach Zuteilung ein blaues, weißes oder rotes Oberteil. Silas Vierig (Ed) gelang es, mit seiner Drohne eine Luftaufnahme zu machen.

Diese Gemeinschaftsaktion bot uns wieder einmal die Gelegenheit, die deutsch-französische Freundschaft erlebbar zu machen und ihre Bedeutung für ein vereintes Europa zu betonen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für ihr Engagement!

N. Butenhoff (Französischlehrerin)

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Das Foto zeigt eine Luftaufnahme der Gemeinschaftsaktion zum Tag der deutsch-französischen Freundschaft.

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Das Foto zeigt Schülerinnen, die die Schilder mit den Namen der Städte hochhalten.

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Das Foto zeigt die Französischkurse bei der Aufstellung auf dem Sportplatz.

Jugend debattiert 2025/26

Seit über zehn Jahren pflegen wir dieses besondere Debattenformat und haben auch in diesem Wettbewerbsturnus unsere Schulsiegerinnen und Schulsieger gefunden.

In der Mittelstufe in der Altersstufe 1 haben Luna Kahl (10c) und Xenia Schleining (9b) die Jury überzeugt und sie werden am 18.02.26 am Regionalwettbewerb am Katharineum teilnehmen. Begleitet werden sie von Smilla Egtved (Q1) und Marwin Molkentin (Q1), die aus dem Wettbewerb für die Oberstufe in der Altersstufe 2 siegreich hervorgegangen sind.

Bei Jugend debattiert geht es darum, eine Fragestellung von zwei Seiten so gut wie möglich zu beleuchten, damit eine fundierte Entscheidung herbeigeführt werden kann. Die Jury beurteilt Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit und Überzeugungskraft.

Herzlichen Glückwunsch unseren Schulsiegerinnen und Schulsiegern! Euch und auch allen anderen Mitdebattierenden und Jury-Teams aus den Klassenstufen 9, 10, E und Q1 gilt unser Dank für euer besonderes Engagement. Wir wünschen euch viel Erfolg beim Regionalwettbewerb.

D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

 

Hafenstraße

Eine Wunde klafft in der Lübecker Geschichte - der Mord an sieben Kindern und Jugendlichen und drei Erwachsenen am 18.1.1996.

Bei einem bis heute nicht aufgeklärten Brandanschlag kamen zehn Menschen in einer Flüchtlingsunterkunft ums Leben, 38 weitere Bewohner und Bewohnerinnen wurden verletzt. Am Gedenktag genau 30 Jahre später sitzen wir, der DS-Kurs im E-Jahrgang, gemeinsam mit einigen der Überlebenden und Angehörigen im Lübecker Theater. Hier führen sichtlich bewegte Schauspieler und Schauspielerinnen das Dokumentartheaterstück „Hafenstraße“ auf. Es sprechen Beteiligte der Verfahren und aus der Zivilgesellschaft, es werden Akten vorgelegt und viele Fragen gestellt. Das gesamte Publikum gedenkt stehend der Opfer. Und bleibt fast vollständig für das Nachgespräch sitzen. Hier äußern sich auch anwesende Angehörige. So unmittelbar ist dieses Geschehen mit diesem Ort verbunden, so nah ist täglicher Rassismus auch heute wieder, dass uns dieser Abend auf ganz besondere Weise berührt und bewegt hat.

K. Frädrich (Lehrerin für Darstellendes Spiel)

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Die Darsteller und Darstellerinnen des Stückes „Hafenstraße“ bei der Nachbesprechung

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)