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AOK-Laufwundertag – Ein voller Erfolg!

Am 28.05.2026 fand zum ersten Mal an unserer Schule der AOK-Laufwundertag statt und sorgte für viele sportliche Höchstleistungen.

Bei bestem Wetter gingen die Schülerinnen und Schüler motiviert an den Start, um 15, 30 oder sogar 60 Minuten lang zu laufen und zeigten hierbei beeindruckenden Durchhaltewillen.

Die leitenden Sportlehrkräfte Frau Haupt und Herr Horstmann zeigten sich sowohl mit dem Ablauf als auch mit den erzielten Ergebnissen äußerst zufrieden. Damit alle Teilnehmenden während des gesamten Laufs in Bewegung blieben, waren Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler rund um den Sportplatz verteilt. Sie motivierten die Läuferinnen und Läufer und achteten darauf, dass niemand stehen blieb oder ging.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Klasse 5c. Von 27 Kindern hielten beeindruckende 25 die volle Laufzeit von 60 Minuten ohne Unterbrechung durch – eine herausragende Teamleistung, auf die die Klasse stolz sein kann.

Der AOK-Laufwundertag hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsamer Sport bereiten kann und welche großartigen Leistungen mit Motivation, Ausdauer und gegenseitiger Unterstützung möglich sind. Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, den Sportlehrkräften sowie den engagierten Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern am Streckenrand und im Wettkampfbüro für ihren Einsatz und gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrem Erfolg.

 S. Hortsmann (Sportlehrer)

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Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

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Jubelnde Kinder der 9b

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Jubelnde Kinder der 5a

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Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

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Jubelnde Kinder der 7b

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Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

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Jubelnde Kinder der 5c

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Läufer und Läuferinnen auf der Strecke

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Jubelnde Kinder der 10b

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Jubelnde Kinder der 10a

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Jubelnde Kinder der 6c

 

Jugend debattiert 2026: Smilla Egtved (Q1) siegt im Bundeswettbewerb!

Bundesweit nehmen jedes Jahr mehr als 200 000 Schülerinnen und Schülern aus über 1600 Schulen in zwei Altersgruppen an „Jugend debattiert“ teil.

Diese Zahlen beeindrucken und verdeutlichen, wie besonders Smillas Leistung ist und wie sehr sie allergrößte Anerkennung verdient.

Das allein ist phänomenal, wird aber noch einmal dadurch gesteigert, dass Smilla es bereits vor zwei Jahren durch alle Wettbewerbsebenen bis in den Bundeswettbewerb geschafft hatte. Danach musste sie regelgemäß ein Jahr aussetzen und hat nun mit Nachdruck ihren Namen in die Geschichte des Wettbewerbs geschrieben - 2026 feiert der „Jugend debattiert“ sein 25jähriges Bestehen. Als Schirmherr würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Projekt und ließ es sich nicht nehmen, die Finaldebatte anzuschauen und die Siegerehrung persönlich vorzunehmen.

Smilla erwartet nun ein exklusives Weiterbildungsangebot – die Akademiewoche – und die Aufnahme in das Ehemaligenprogramm der Hertie-Stiftung.

Einen Link zur Finaldebatte gibt es hier.

 

Wir gratulieren noch einmal von Herzen und sind sehr stolz!

D. Borchardt (Schulkoordinatorin „Jugend debattiert“)

Fotograf: Pressepool von Jugend debattiert

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier applaudiert Smilla Egtved 

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Die Finaldebatte: von links nach rechts Smilla Egtved, Emma Berens, Magdalena Binninger, Leonor Carvajyl

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Von links nach rechts: Schulleiter Dr. Johannes Matlok, Bundessiegerin Smilla Egtved, Schulkoordinatorin Dörte Borchardt, Profillehrerin Mirja Krützfeld

Sommermusik 2026 mit Verleihung des Leibniz-Preises

Das Schuljahr 2025 / 2026 neigt sich dem Ende! In guter Tradition wollen wir es am 18. Juni ab 18 Uhr in der Aula mit dem beliebten Musikabend buchstäblich ausklingen lassen.

Wie in den letzten Jahren verleiht die Stiftung Kulturmark in diesem feierlichen und beschwingten Rahmen wieder den Leibniz-Preis 2026 für besonderes Engagement für unsere Schulgemeinschaft. Wir freuen uns, dass uns auch in diesem Jahr viele Vorschläge besonders aktiver Schülerinnen und Schüler erreicht haben, verraten an dieser Stelle zur Erhaltung der Spannung aber noch nicht mehr über die 6 Nominierungen … Kommt, seht und vor allem hört selbst 😊 Wie jedes Jahr könnt ihr euch vor den Darbietungen unserer tollen Musikerinnen und Musiker und auch während der Pause mit Getränken und kleinen Snacks versorgen. Der Erlös fließt wie immer über die Kulturmark in die Zuschüsse für Eure Aktivitäten. Denkt bitte an Kleingeld. Wir freuen uns auf euch und diesen Abend!

Dirk Haufe und Ulrike Wasmuth (vom Vorstand der Stiftung Kulturmark)

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Auftritt auf dem Musikabend im Juni 2023

Kennenlerntag der neuen 5er

Am 27. Mai fand an unserer Schule der Kennenlerntag für die neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler statt.

Die zukünftigen Leibnizianerinnen und Leibnizianer konnten sich zum ersten Mal begegnen und gemeinsam mit dem Klassenleitungsteam einige Aktivitäten mit ihren zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschülern unternehmen. Darunter waren zum Beispiel Namensspiele sowie ein Projekt, bei dem gemeinsam ein Plakat für die Klassenzimmertür gebastelt wurde. Für Mütter und Väter gab es Klönschnack-Stationen, an denen sich die Eltern aus den jeweiligen Klassen unterhalten und über ihre Erfahrungen austauschen konnten. Für die Schülerinnen und Schüler war der Kennenlerntag ein tolles Erlebnis. Sie freuen sich darauf, nach den Sommerferien an unsere Schule zu kommen. Einen ausführlicheren Bericht über den Kennenlerntag findet ihr bald in der ersten Ausgabe unserer neuen Schülerzeitung.

Carlotta Seestädt, Klasse 6d 

 

Mia Hoffmann, Klasse 6d 

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Bald am Leibniz-Gymnasium ...

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... die Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klasse 5a

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Das erste Mal zusammen ...

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... Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b lernen sich kennen

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Vorfreude auf das neue Schuljahr ...

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... der Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c

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Mit der Sonne um die Wette strahlen hier ...

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... Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klasse 5d

DELE-Prüfungen 2026 im Instituto Cervantes

Am Freitag, den 22.05.2026, fuhren wir bereits früh morgens mit dem Zug nach Hamburg.

Es ging für uns zum Instituto Cervantes, wo für Nike, Helene und Leona aus dem E-Jahrgang die DELE-Prüfungen auf A2/B1-Niveau und für Jenny aus dem Q1-Jahrgang auf B2/C1-Niveau stattfanden. Das DELE-Diplom (= „Diploma de Español como Lengua Extranjera“) ist ein offizielles, lebenslang gültiges Zertifikat zum Nachweis der spanischen Sprachkenntnisse, das sehr nützlich bei beispielsweise verschiedensten Bewerbungen oder dem Absolvieren eines Auslandssemesters sein kann. Nach unserer Ankunft in Hamburg machten wir uns gleich zu Fuß auf den Weg zum Chilehaus, in welchem die Prüfungen stattfanden. Dort begegneten wir bereits vielen anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die sich für die verschiedenen Prüfungen angemeldet hatten. Wir wurden schließlich für unsere Prüfungen aufgerufen und, nachdem uns der Ablauf erklärt wurde, starteten wir pünktlich um 9 Uhr mit dem schriftlichen Prüfungsteil. Dieser bestand aus dem Lese- und Hörverstehen und der anschließenden Textproduktion. Mittags hatten wir schließlich alle den schriftlichen Teil abgeschlossen und die erste Aufregung überstanden. Während es bei der Prüfung auf B2/C1-Niveau direkt mit der mündlichen Prüfung weiterging, starteten diese bei der Prüfung auf A2/B1-Niveau erst nach einer Pause. Wir spazierten also durch die Hamburger Innenstadt, aßen etwas und schauten uns noch einmal einige Vokabeln und die Grammatik an. Als wir für den letzten Teil der DELE-Prüfung zum Instituto Cervantes zurückkehrten, war unsere Aufregung noch einmal gewaltig angestiegen. Für die mündlichen Prüfungen wurden wir zunächst in einen Raum geführt, in dem wir uns die Aufgaben für die Bildbeschreibung und den Monolog aussuchen und vorbereiten durften. Nach der Vorbereitungszeit begann dann die mündliche Prüfung, die außer den vorbereiteten Aufgaben aus einem Dialog und einem Gespräch mit dem Prüfer/der Prüferin bestand. Die Prüfer und Prüferinnen waren alle sehr nett und hilfsbereit, wodurch wir uns in den Prüfungen sehr wohl fühlten und uns ein Teil unserer Aufregung genommen wurde. Nach den Prüfungen machten wir uns am Nachmittag schließlich auf den Weg zurück nach Bad Schwartau. Nun warten wir gespannt auf unsere Ergebnisse, die wir voraussichtlich in einigen Wochen erhalten werden. Wir alle haben uns sehr über die Möglichkeit zur Teilnahme an der Prüfung gefreut und möchten uns deshalb noch einmal besonders bei Frau Bagh für die Vorbereitung und Organisation bedanken.

Leona Roder (Ed)

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Zwei Schülerinnen sitzen vor einer roten Wand und lächeln.

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Zwei Schülerinnen stehen neben einem Plakat, das das Instituto Cervantes bewirbt. 

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Zwei Schülerinnen stehen vor dem Chilehaus.

Leibniz on air - sei dabei

 

 Werbung Ankündigung Schülerradio FINAL

Ausstellung Klimaflucht am Leibniz-Gymnasium

Eröffnung am 4.6.26 um 19:00


30 Grad und Sonnenschein - dabei ist es erst Mai. Ein Tag zum Freuen und ans Meer Fahren. Und ein Tag zum Innehalten und Sichfragen: erleben wir heute die Folgen des menschengemachten Klimawandels? Wie wird das Klima hier bei uns in 50 oder 100 Jahren sein und können wir dann hier noch gut leben? Anderswo auf der Welt stellen sich diese Fragen schon heute noch dringender und die Folgen des Klimawandels führen dazu, dass nicht nur Tiere, sondern auch Menschen ihren Lebensraum und als Klimaflüchtlinge ihre Heimat verlieren. Einige dieser Lebensgeschichten wurden von der Deutschen Klimastiftung gesammelt und zu einer Ausstellung zusammengestellt. Dank der Unterstützung durch die Sparkassenstiftung Holstein und durch den Verein der Freunde des Leibniz-Gymnasium kann diese Ausstellung vom 4.6.26 bis zu den Sommerferien bei freiem Eintritt zu den Schulzeiten besichtigt werden. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 4.6.2026 statt. Hier werden musikalische und szenische Annäherungen an die Ausstellung aufgeführt. Auch hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Noch merh Informationen findet ihr hier.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

 

Model United Nations of Lübeck

Am liebsten würde man die Nachrichtensendung einfach ausstellen, nichts mehr mitbekommen von den Krisen - ob dann alles gut ist?

Sicher nicht. Aber vielleicht, wenn wir uns auf den Gestaltungswillen von Obamas „Yes, we can“ besinnen - so Felix Lehwald-Kipp von der MUNOL-Association bei seiner Eröffnungsrede zu MUNOL 2026. Und Mut macht es auch, den 450 Schülerinnen und Schülern aus neun Ländern zuzusehen, wenn sie versuchen, in Debatten gute und detailreich ausgearbeitete Lösungen für globale Probleme zu finden. Jede und jeder Delegierte schlüpft dabei in die Rolle eines Diplomaten oder einer Diplomatin eines anderen Landes. Wir durften dieses Jahr Dänemark, Italien und Süd-Korea vertreten und sind inspiriert und mit vielen neuen Freunden aus dieser Woche an der TMS gekommen. Besonders erfolgreich hat sich Felicitas Stein aus dem E-Jahrgang geschlagen. Obwohl sie das erste Mal bei so einer Konferenz dabei war, hat sie sich eine Auszeichnung in ihrem Committee verdient. Herzlichen Glückwunsch dazu! Wir danken dem Verein der Freunde, der mit seiner Unterstützung dafür gesorgt hat, dass alle teilnehmen konnten.

K. Frädrich (WiPo-Lehrerin)



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Felix Lehwald-Klipp bei seiner Rede auf der Eröffnungsveranstaltung

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Schülerinnen und Schüler des Q2 Jahrgangs bei der Eröffnungsveranstaltung

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Unsere Delegation bei MUNOL

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Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

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Eine Abstimmung wird durchgeführt

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Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

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Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

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Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

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Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

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Mac debattiert im Security Council

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Unser Delegierten in der General Assembly

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Das hitzige Crisis Committee, hier waren wir dreifach vertreten

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Andreas stellt eine Nachfrage im Crisis Committee

Sozialer Tag

Am 29. Juni 2026 ist es endlich wieder soweit – unser alljährlicher Sozialer Tag steht an!

Der normale Schulalltag wird durch die Arbeitswelt getauscht. Somit hat jede/r Schüler/-in die Möglichkeit, sich mit den Anmeldezetteln, die vor dem Sekretariat ausliegen, einen Arbeitsplatz zu suchen. Das Geld, das eingenommen wird, wird wie immer für einen guten Zweck gespendet. Die Anmeldezettel müssen spätestens am 15.06.2026 wieder im SV-Kasten abgegeben sein! Wichtig: Für die 5. – 7. Klassen ist die Arbeit erst nach der 4. Stunde gestattet, ab der 8. Klasse ist eine ganztägige Befreiung möglich. Aufgrund des Jugendschutzgesetztes dürfen SuS von 10-12 Jahren maximal zwei Zeitstunden arbeiten, 13 Jährige maximal drei Zeitstunden arbeiten und ab 14 Jahren ist ein ganztägiges Arbeiten möglich. Bei Fragen meldet euch gerne bei Eike Becker oder Smilla Egtved (Q1b). Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Eike  und Smilla (Q1b)

Europäischer Wettbewerb 2026

„Märchen und Kinderrechte“, das war eines der Themen, die für die 5. Klassen dieses Jahr beim Europäischen Wettbewerb auf dem Plan standen.

Die Klasse 5c hat im Rahmen des Deutschunterrichtes das Thema „Märchen“ behandelt. Dabei schrieben die Kinder auch moderne Märchen, in denen das Thema „Kinderrechte“ behandelt wurde, z. B. das Recht auf Schulbildung und das Verbot von Kinderarbeit.

Die Schülerinnen und Schüler auf dem Foto reichten ihre Märchen nach einer klasseninternen Vorauswahl ein und eine Schülerin aus der 5c hat schließlich eine Urkunde für die beste Leistung in ihrer Altersklasse auf Landesebene gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch an Elisa Hoffmann!

C. Lindow, Klassenlehrerin der 5c



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Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c mit dem Schulleiter

 

Jugend debattiert 2026

... wieder erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb

Smilla Egtved, Q1/Geschichtsprofil, hat erneut den Landeswettbewerb von Jugend debattiert (Altersklasse 2) souverän durchlaufen und sich wieder die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Berlin gesichert. Durch zwei Qualifikationsdebatten und das Finale hindurch hat Smilla mit ihrem Können in den Bereichen Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen überzeugt. Das ist an sich schon herausragend, aber nach dem Wettbewerbsjahr 2024 ist dies bereits das zweite Mal, was den diesjährigen Erfolg noch einmal ganz besonders macht.

2025 musste Smilla regelgemäß nach der Teilnahme auf der Bundesebene einmal aussetzen und hat nun gleich die nächste Chance genutzt. Das Begleitteam der Schule hat den Tag über mitgefiebert und konnte am späten Nachmittag endlich begeistert applaudieren.

Für den Landeswettbewerb werden jedes Jahr die Türen des Landeshauses in Kiel geöffnet und die Veranstaltung findet dort in verschiedenen Räumlichkeiten statt. Besonders schön ist jedes Jahr das Debattieren im Plenarsaal. Dies zeigt den hohen Stellenwert des Wettbewerbs und die Wertschätzung, die den Teilnehmenden entgegengebracht wird.

Wir gratulieren Smilla noch einmal herzlich zu diesem ganz besonderen Erfolg und drücken für den Bundeswettbewerb im Juni wieder die Daumen.

D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

 



Fotographin D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

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Die Landessiegerinnen der Altersklasse 2 in SH: Smilla Egtved vom Leibniz-Gymnasium und Leonor Carvajal von der Stormanschule

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Ein Blick in den Plenarsaal: die Ehrung der Gewinnerinnen und Gewinner der Altersklasse 1 und 2 mit Vertreten des Landeshauses und von Jugend debattiert

 

Arabisch kochen

Liebe geht durch den Magen, sagt man. Vielleicht kann ja Verständnis und Freundschaft zwischen Religionen auch so erreicht werden?


Zum Abschluss einer Unterrichtseinheit zum Islam kochte der Religionskurs der 6. Klasse mit Frau Frädrich Humus und Tabouleh, Fladenbrote und einen besonderen Nachtisch mit Orangenblüten und Granatäpfeln. Eine leckere Angelegenheit.
In der darauffolgenden Woche konnten wir die Moschee in der Fleischhauerstraße in Lübeck besuchen und dadurch viel über muslimisches Leben in Deutschland erfahren. Am meisten hat uns der wunderschöne Gebetsteppich gefallen, überraschend waren die zahlreichen Unterrichtsräume für die Kinder und Jugendlichen.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

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Schale mit Tabouleh

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Schülerinnen und Schüler klären Fragen zur Moschee auf dem Gebetsteppich

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Schülerinnen und Schüler essen die arabischen Gerichte

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Schülerinnen und Schüler testen ihr Wissen zur Moschee in den Unterrichtsräumen

Der Q1 DS-Kurs präsentiert:

Die SV besucht die Lübecker Flüchtlingshilfe

Kleidung sortieren für einen guten Zweck

Bereits nach dem Adventsbasar, bei dem wir die Hälfte der Einnahmen an die Lübecker Flüchtlingshilfe gespendet hatten, kam uns die Idee, dass wir Menschen in Not gerne mehr unterstützen möchten. Am vergangenen Montag war es dann soweit: Zusammen mit unseren Verbindungslehrkräften Frau Wolf und Herrn Horstmann sind wir zur Kleiderkammer der Lübecker Flüchtlingshilfe gefahren. Nach einem kurzen Rundgang haben wir die gespendeten Kleidungsstücke nach Größe und Art sortiert. Dabei war es wirklich beeindruckend zu sehen, wie viele Sachspenden die Flüchtlingshilfe an Menschen in der Ukraine und auch vor Ort weitergibt. Anschließend öffneten sich die Türen für Menschen, denen es an Kleidung oder anderen Alltagsgegenständen mangelt. Dieser Vormittag war für uns alle eine wichtige Erfahrung, bei der wir gelernt haben, wie wenig manche Menschen haben und wie einfach man helfen kann. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen der Lübecker Flüchtlingshilfe dafür, dass ihr uns an diesem Tag euren Alltag nähergebracht habt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Jennifer Christensen (SV)

Fotos: S. Wolf (Verbindungslehrerin), Stefan H. Schenk (Flüchtlingshelfer)

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Gruppenfoto beim Sortieren

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Sortieren von Kinderkleidung
 
Bild  3 Kartons mit weiterer Kleidung
 
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Entscheidung, ob eine Hose in einem guten Zustand ist
 
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Die gut gefüllte Kleiderkammer

 

Ein Sommergruß mitten im Winter

Was passiert, wenn man Schnee mit Salz mischt, dann eine Tüte mit flüssigem Saft hineinlegt und alles kräftig schüttelt? Es wird lecker und sehr kalt.

Experiment: Kältemischung

In diesem Experiment wurde untersucht, was passiert, wenn man Schnee und Salz mischt.

Materialien: Schüssel mit einem Deckel, zwei Plastiktüten, Schnee/Eis, Salz, Saft

Ablauf:
Zuerst wurde in eine der Tüten etwas Saft hineingegeben, die danach gut verschlossen wurde. Anschließend wurde die Tüte mit dem Saft in die zweite Tüte gelegt und wieder gut verschlossen. Daraufhin wurde die Tüte in die Schüssel gelegt, worin sich der Schnee befand. Nachdem die Tüte vom Schnee bedeckt wurde, wurde Salz hinzugefügt.

Danach wurde die Dose mit dem Deckel verschlossen und geschüttelt. Während des Schüttelns bemerkte man, wie das Gemisch abgekühlte. Nachdem wir circa 10 bis 20 Minuten geschüttelt hatten, konnten wir die Tüte mit dem zu Sorbet gefrorenen Saft herausnehmen und genießen.

Auswertung:

Im Schnee lösen sich die Salzkristalle auf und vermengen sich mit dem Schnee. Dazu ist Energie nötig, die dem Schnee in Form von Wärme entzogen wird. So kühlt das Gemisch erheblich ab und der Saft gefriert zu Sorbet.

Fazit:
Das Experiment zeigt, dass das Salz dem Schnee Wärmeenergie entzieht und so die Temperatur sinkt.

Das Experiment mit der Kältemischung war sehr interessant und spannend. Die Mischung wurde sehr kalt (bis zu -18°C), das war zwar etwas unangenehm an den Fingern, aber auch spannend zu beobachten. Am Ende ist aus dem Saft tatsächlich ein leckeres Sorbet geworden, das wir sogar essen konnten.

Uns hat das Experiment viel Spaß gemacht und wir fanden es toll, dass man durch ein physikalisches Experiment selbst Eis herstellen kann.

Nahla Rosenberger, Isabell Taube und Lilly Zuhmann Klasse 8a

 


Fotografin: Katharina Borgwedel (Physiklehrerin)

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Zwei Schüler sammeln Schnee für die Kältemischung.

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Vier Schülerinnen halten, zum Teil mit geschützten Händen, die Schüssel mit dem Schnee und Salz.

Bild 3
Schüler gehen herum und schütteln dabei das Gemisch in ihren Schüsseln.

Bild 4
In einer Schüssel sieht man den flüssigen und sehr kalten Schnee mit dem Fruchtsaft.

Bild 5
Das Sorbet in der Tüte ist fertig.

Bild 6
Ausnahme im Fachraum: Das Eis wird gegessen und es schmeckt.

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)