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Der große Tag

Jubel schallte am Freitag den 3. Mai vom neuen Sportplatz des Leibniz-Gymnasiums auf die Straße, denn der Einzug ins Finale wurde geschafft!

Bei dem Beach-Volleyball-Turnier der Jahrgänge 2007 bis 2009 hat sich das Leibniz-Gymnasium mit dem Gymnasium am Mühlenberg, der ESG und der Cesar-Klein-Schule viele spannende Spiele geliefert.

Jetzt spielen im Jungen-Team Luk und Maxim und im Mädchen-Team Maja und Hannah und schließlich im Mixed-Team Tom und Nelia für das Leibniz-Gymnasium um den Einzug in das Landesfinale, wo sie dann gegen Teams aus ganz Schleswig-Holstein antreten könnten. Die Team-Mitglieder sind in den Jahrgängen von der achten bis zur elften Klasse.

In dem ersten Satz gegen das GaM verlor das LG Mixed-Team mit 15:17 Punkten, im zweiten Satz gewann es mit 15:08 Punkten und im dritten Satz gewann das LG Mixed-Team auch wieder mit 15:10 Punkten. Das Jungen-Team hat auch gegen das GaM gewonnen. Das Mädchen-Team verlor zunächst gegen das GaM, doch im Finale gegen die ESG zeigte es seinen Kampfgeist und hat gewonnen.

Insgesamt haben alle Teams der Schulen ihre Stärke zeigen können und sich gegenseitig spannende Spiele geliefert.

Dorothee von Schubert (6b)
(basierend auf Interviews mit Frau Kleinschmidt und mit den Aktiven)

JtfO Tennis - Erster Sieg für die Mädchen U16

Vergangene Woche trat unsere Mädchenmannschaft der Altersklasse 3 zu ihrer ersten Partie gegen das Theodor-Mommsen-Gymnasium aus Bad Oldesloe an.

Marissa Löhrke holte den ersten Einzelpunkt für uns mit 6-3 und 6-1. Ihre kleine Schwester Maximilia und Emma Franzki lieferten sich ein hochkarätiges Match.

Kein Wunder, dass beide Mädchen bei den Talentsichtungen des Tennisverbandes und bei der Regionsauswshl dabei waren.

Am Ende hatte die ältere und größere Emma etwas mehr Kraft als unsere zudem verschnupfte Maxi, für die dieses sehr sehenswerte Match 5-7 und 4-6 ausging.

Wir wollten die Partie unbedingt mit zwei Doppelsiegen deutlich für uns entscheiden. Wir haben so viele gute Spielerinnen, dass die Entscheidung schwerfiel, wen wir aufstellen sollten. Am Ende siegten Mila und Alva zusammem souverän im zweiten Doppel und Marissa mit Lia im ersten Doppel.

Herzlichen Glückwunsch an euch, liebe Mädchen, und damit meine ich auch die erweiterte Mannschaft sowie alle helfenden Hände, Tim, Katrin, Jona, Claudia und Klaus vom Schwartauer Tennisverein.

Nun erwarten wir die Einladung zum Viertelfinale. Wir werden berichten - drückt uns die Daumen!

Levke Stenman (JtfO Tennis)

Die Entstehung der Bibel und das Basteln einer Schriftrolle

Wir hatten in Religion das Thema „Bibel“.

Als erstes haben wir die Bibel in ein Bücherregal eingeordnet. – Es gibt das Alte und das Neue Testament.

Mit Hilfe von spaßigen Rätseln haben wir gelernt, wie man Bibeltexte herausfindet. Wir haben uns auch angesehen, wie das Alte Testament entstanden ist – zuerst hat man sich nur Geschichten am Feuer erzählt!

Außerdem haben wir neue Sprachen und Schriften kennengelernt, nämlich die Hieroglyphenschrift, Hebräisch und Griechisch. Hebräisch liest man von rechts nach links und es gibt keine Vokale. Auf Griechisch konnten wir unseren Namen schreiben.

Im Anschluss erfuhren wir noch etwas über die 4 Evangelisten Markus, Matthäus, Lukas und Johannes. Wir haben gelernt, dass es verschiedene Materialien gab, auf denen später alle Geschichten aufgeschrieben wurden. Aus Papyrus sind Schriftrollen und sogar ganze Bücher entstanden. Am Ende bastelte jeder und jede von uns eine eigene Schriftrolle und mit diesen gestalteten wir eine eigene, kleine Ausstellung.

Es war ein sehr schönes Thema.

Lilly Ketzner (5b)

Ergometer-Ruderchallenge der Schüler-Ruder-Riege

Am Freitag, dem 24. Mai, veranstaltet die Schüler-Ruder-Riege eine Ergometer-Ruderchallenge in der Schule während der Schulzeit und lädt am 25. Mai zur Jubiläumsfeier in ihr Bootshaus ein. Näheres lesen Sie HIER.

Leseprojekt in der 5d – Aktion zum Welttag des Buches 2024

Lesen macht Spaß – damit beschäftigte sich die Klasse 5d in den letzten zwei Wochen!

Am 26.04. gingen wir zusammen mit unserer Deutschlehrerin Frau Dietrich in die Stadtbücherei Bad Schwartau.

Auf dem Weg dorthin erhielten wir von Frau Dietrich eine kleine Stärkung vom Bäcker.

Direkt am Anfang bekamen wir in der Stadtbücherei dann eine kleine Führung durch den 1. Stock und mussten verschiedene Bücher finden. Wir konnten uns in Ruhe alles anschauen und ausleihen. Obwohl das Wetter auf dem Hin- und Rückweg nicht mitspielte, war der Ausflug ein kleines, aber tolles Abenteuer!

In der nächsten Woche ging es spannend weiter: Alle durften ihr Lieblingsbuch mitbringen! Wir schoben unsere Tische zusammen und ordneten ihnen unsere Bücher zu: Krimis, Lustiges, Abenteuer und Fantasy, Abenteuer in der Schule, fantastische Tiere … Jeder von uns bekam einen Zettel, der einen dabei unterstütze, die Bücher zu erkunden und neue Bücher für sich zu entdecken.

In unserem Klassenraum wurde es leise, denn wir alle waren damit beschäftigt, die Bücher zu lesen. Wie wir lesen wollten, konnten wir uns selbst aussuchen: Einige von uns lagen auf der Fensterbank, saßen auf Stühlen oder auf den Tischen.

Nachdem man in ein Buch 15-30 Minuten hineingeschnuppert hatte, konnte man in die Lese-Lounge gehen und sich dort mit den anderen über die Bücher austauschen. In der ganzen Zeit sammelten wir tolle und viele Eindrücke und bekamen zahlreiche Ideen für neue Bücher.

Am Ende machten wir in unserer Klasse noch eine Umfrage und es ergab sich, dass unsere Klasse so ein Projekt gerne jedes Jahr zum Welttag des Buches machen würde.

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

Nike Leona Sacksen (5d)

Leibniz-Preis - Wir brauchen eure Vorschläge!

Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit der letzten Leibniz-Preisverleihung …

Events, AGs, Fahrten, Wettbewerbe und Aktionen – es ist viel passiert. Ganz sicher gibt es Mitschüler und Mitschülerinnen, die eine ganz besondere Idee umgesetzt, etwas Neues organisiert oder eine Menge ihrer Zeit investiert haben – dieses Engagement soll gewürdigt werden, und so gibt es auch in diesem Jahr die Möglichkeit, Leibniz-Preisträger / Leibniz-Preisträgerin in zu werden.

Der Preis ist mit 250 Euro dotiert, und die Verleihung erfolgt im Rahmen des Schulkonzerts am 28. Juni.

Wir brauchen eure Vorschläge!

Bis zum 31. Mai habt ihr noch die Möglichkeit, Einzelpersonen oder Gruppen zu nominieren, die sich ganz besonders für die Schulgemeinschaft engagiert haben. Schreibt einfach auf, wer „preisverdächtig“ ist, eine knackige Begründung dazu und dann ab die Post - per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder lasst eure Vorschläge in das Fach von Frau Wasmuth legen.

Euer Kulturmark-Vorstand

Drei Mannschaften bei Jugend trainiert für Olympia ...

... Tennis-Probetraining der Leibniz' Tennismannschaft

Am 28.03.24 traf sich die Leibniz' Tennismannschaft erneut in der vom Tennisverein Bad Schwartau zur Verfügung gestellten Tennishalle, um sich für Jugend trainiert für Olympia vorzubereiten.

Neben den jetzt schon erfahrenen Mitgliedern durfte das Team auch viele neue Kinder willkommen heißen.

Darunter auch neu auf die Schule gekommene Fünftklässler und Fünftklässlerinnen, aber vor allem viele Jungen. Alle stellten sich kurz vor, und dann besprachen wir noch das Thema: „Tennis in der Pause". Außerdem durften wir uns darüber freuen, dass nun auch alle neuen Mitglieder einen Tennispullover bekommen.

Danach begannen wir sofort mit dem Training. Als erstes wärmten wir 18 Kinder uns gemeinsam auf. Dann wurden wir in zwei Gruppen mit jeweils 9 Kindern aufgeteilt. Die eine Gruppe trainierte mit Herrn Schmidt, die andere mit Jona Eckert.

Nach etwa einer Stunde trafen sich beide Gruppen beim Essen, das von den Müttern einiger Kinder zur Verfügung gestellt worden war.

In der zweiten Trainingshälfte spielten wir unter anderem Doppel, aber auch Einzel.

Wir alle hatten einen sehr schönen Tag und danken insbesondere Herrn Schmidt, Frau Stenman, Frau Kleinschmidt, Jona Eckert und allen Müttern, die etwas zum Buffet beigetragen haben.

Hinweis: Am 13. Mai 2024 um 9.30 Uhr findet das erste Heimspiel der Mädchen AK 3 gegen die Theodor-Mommsen-Schule aus Bad Oldesloe statt. Fans sind herzlich willkommen.


Alva Färber und Mila Koch (6d)

 

 

"Jugend debattiert" 2024: Smilla hat den Landeswettbewerb gewonnen!

Als Herzkammer der schleswig-holsteinischen Demokratie war das Kieler Landeshaus in guter Tradition wieder Austragungsort des Landeswettbewerbes von „Jugend debattiert“.

Smilla Egtved und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten zuvor erfolgreich die Klassen-, Schul- und Regionalebenen durchlaufen, um hier überhaupt antreten zu können.

In Smillas Altersklasse ging es um ein verbindliches Pflicht-Training für Jäger, geschlechterparitätische Line-Ups für Musikfestivals und die Einführung von Dänisch als zweite Fremdsprache an weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein. Smilla hat sowohl die Qualifikationsrunden als auch das Finale souverän bestritten und ihre Sachkenntnis, ihre Überzeugungskraft, ihr Ausdrucksvermögen und ihre Gesprächsfähigkeit unter Beweis gestellt.

„Jugend debattiert“ fordert nicht nur das richtige Zuhören und Initiative, sondern auch Korrektheit und Fundiertheit in der Sache, wenn es darum geht, das Pro und Contra eines Sachverhaltes so genau wie möglich zu beleuchten. Es schult demokratisches Handeln – um so schöner, wenn dies genau dort geschieht, wo unsere Landespolitik gemacht wird – im Plenarsaal, der jedes Mal wieder beeindruckt.

Smilla hat sich mit Bravour den Herausforderungen gestellt und ist Landessiegerin geworden. Wie beeindruckend Smillas Leistung ist, lässt sich auch daran erkennen, dass sie zusätzlich den ganzen Tag von einem NDR-Kamerateam begleitet worden ist, das ihr über die Schulter geschaut hat, um einen Beitrag für das Schlewig-Holstein Magazin zu drehen.

Anfang Juni geht es nun zum Bundeswettbewerb nach Berlin, wo sie auf die Siegerinnen und Sieger der anderen Bundesländer treffen wird.

Liebe Smilla, wir gratulieren dir von Herzen, sind stolz auf dich und wünschen dir viel Erfolg für Berlin! Vielen Dank auch an das Leibniz-Begleitteam, das juriert und die Daumen gedrückt hat!

Dörte Borchardt (Schulkoordination „Jugend debattiert“)

Skifahrt im Doppelpack

Uns Schülerinnen und Schülern des Leibniz-Gymnasiums wurde in diesem Jahr eine ganz besondere Osterferienzeit ermöglicht, denn aufgrund hoher Anmeldezahlen wurde erstmals eine dritte Skifahrt organisiert. Statt der üblichen 36 Teilnehmenden packten nun 72 Schülerinnen und Schüler ihre Koffer.

Trotz einer anstrengenden Busanreise wurde unsere erste Gruppe mit strahlendem Sonnenschein am Mölltaler Gletscher begrüßt. Die Bedingungen zum Skifahren waren optimal, und sogar 30 cm Neuschnee sorgten für zusätzliche Begeisterung. Bis zur letzten Minute wurden auch am Nachmittag beim freien Fahren diese super Pistenbedingungen genutzt.

Nach einer Woche Sonnenschein hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen für die erste Gruppe. Die zweite Gruppe von uns reiste an. Erst gab es noch ein gemeinsames Foto mit allen über 80 Teilnehmenden und dann ging es auch für die Restlichen von uns mit auf die Piste.

Auch wenn sich über die Woche das Wetter änderte und wir mehr Wind, Schnee und Minusgrade hatten, änderte sich an der Stimmung nichts. Nach dem Skifahren am Tag wurde abends fleißig Werwolf, Stirnraten und Wizard gespielt. Natürlich kam auch der Sport im Fernsehen nicht zu kurz und es wurde abends gemeinsam Champions League oder Handball geschaut.

Gerne wären wir noch länger auf dem Gletscher geblieben, aber auch für uns ging es am Samstag wieder nach Hause. Im Gesamten waren es zwei sehr gelungene Skifahrten. Wir bedanken uns noch einmal
bei allen helfenden Händen und Betreuern, die diese möglich gemacht haben und freuen uns auf weitere tolle Skifahrten.

Enya Falk (Q2b) und Kaya Strüben (Q1b)

Letzter Abend in St. Brieuc

Die Koffer werden gepackt, einige sind noch mit Freunden unterwegs. Der Gegenbesuch unserer Austauschwoche ging rasend schnell vorbei, auch wenn am Wochenende je nach Unternehmung vereinzelt Heimweh aufkam, resümieren wir:

- „Die Gastfamilie war sehr nett. Die Mutter hat mich bis zum «Geht-nicht-mehr» gefüttert.
- Eine sehr liebevolle Familie. Das Essen war mega.
- Durch die vielen Ausflüge konnten wir die Region kennenlernen. Die Strände mit dem glitzernden, türkisen Wasser waren total schön.
- Am besten hat mir der Mont St. Michel gefallen - bei Sonnenschein.
- Die Schultage gehen teilweise bis 18h, da ist der Tag vorbei.
- Die Absprachen mit den französischen Austauschpartnerinnen und -partnern waren das Schwierigste. Es gab Missverständnisse bei Verabredungen oder Wegbeschreibungen, aber irgendwie hat alles geklappt.“

Die Fotos zeigen uns in St. Malo, Dinan, Pléneuf-Val-André, auf dem Mont St. Michel oder beim Rathausempfang, Golfspielen oder bei einer Stadtbesichtigung. Tagsüber waren wir meistens als deutsche Gruppe unterwegs, damit unsere Partner nicht zu viel Unterricht verpassen.

Eine tolle Woche geht zu Ende! Vielen Dank an alle, die diese Erfahrung möglich gemacht haben. Ebenso danken wir dem Bistro und der Kulturmark für Reise-Zuschüsse. Hoffentlich bleibt der Austausch bestehen, auch wenn Madame Legendre nach ca. 30 Jahren Kontakt mit der Französischfachschaft am Leibniz-Gymnasium im Sommer pensioniert wird.

Die Rückfahrt geht über Brüssel, wo wir 4 Stunden Aufenthalt vor der langen Nachtfahrt haben. Da wird es auch noch einiges zu sehen geben.

Hedi von der Heyde und Saskia Wolf (Französisch-Fachschaft)

"Entfesselt" - Theateraufführung der Q2

Am 29.02.2024 bot sich den Schülern und Schülerinnen sowie Eltern unserer Schule wieder ein einzigartiges Ereignis. Der DS-Kurs der Q2 zeigte eine großartige Inszenierung in den schwierigen Themenbereichen Rassismus, sexuelle Gewalt und Sklavenhandel.

Vor großem Publikum auf einer Bühne mit allen nötigen technischen Geräten zeigten die Schüler und Schülerinnen wichtige gesellschaftliche Probleme in ernsten, aber auch lustigen Inszenierungen anhand kurzer Szenen. Mit viel Tanz, aber auch beeindruckend langen Monologen sowie emotionalen Dialogen, wurde das Publikum gefesselt.

Nach einer kurzen Pause ging das Theaterstück ebenso spannend weiter. Als die etwa eineinhalb Stunden lange Aufführung beendet war, gab es viel Applaus und Anerkennung für die angehenden Schauspieler.

Welch ein gelungener und kurzweiliger Abend!

Danke an die Q2 und an Frau Stenman.

Louise Poepping und Clara Krause (Q1)

Augen auf bei der Wahl der Prüfungsfächer

Deutsch, Englisch, Geographie, Geschichte, Mathematik, Physik und Spanisch - das sind die Fächer, in denen unsere Abiturientinnen und Abiturienten in den vergangenen Jahren ihre schriftlichen Prüfungen machten.

Dieses Jahr kamen noch Französisch und Latein dazu - Auswirkungen der neuen Oberstufenverordnung. Die Prüfungen in den Profilfächern finden vor den Osterferien statt.

Gut verpflegt schreiben die Prüflinge ihre Klausuren in Englisch, Geschichte, Geographie und Physik. Neben den Vorräten, die von zuhause mitgebracht werden, gibt es bei den Klausuren auch frischen Kaffee und knusprige Brezeln von unserem Bistro.

Zwei Tage später beginnen für alle die wohlverdienten Osterferien. Die Kolleginnen und Kollegen werden vielleicht anfangen, die Arbeiten zu korrigieren. Die Prüflinge können die drei Wochen Ferien nutzen, um sich zu erholen und dann die Inhalte der Kernfachprüfungen zu wiederholen.

Bei geschickter Wahl der Prüffächer (Englisch, Spanisch, Latein und Mathematik) kann sogar der gesamte Monat April für die Erholung und die Vorbereitung der Klausuren genutzt werden.

Diese Voraussetzungen sorgen hoffentlich dafür, dass alle Abiturientinnen und Abiturienten ihre Prüfungen mit Erfolg bestehen werden.

Catharina Lindow (Oberstufenkoordination)

 

Girls' Day und Boys' Day

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

am 25.04.2024 ist es wieder soweit. An diesem Tag findet der sogenannte Girls’- und Boys‘Day statt. Dies ist ein Tag zur beruflichen Orientierung, der einmal im Jahr stattfindet. Alle Mädchen und Jungen ab der fünften Klasse können mitmachen.

Am Girls' Day lernen Mädchen Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten – z.B. Informatikerin, Industriemechanikerin oder Tischlerin. Hier sind junge Frauen sehr gefragt!

Am Boys' Day lernen Jungen Berufe z. B. aus Bildung, Pflege und Erziehung kennen. Diese Berufsbereiche werden momentan selten von jungen Männern gewählt. Deshalb möchte der Boys' Day Interesse für die Berufe wecken.

Das Leibniz-Gymnasium bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, an diesem Tag teilzunehmen. Dazu müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden:

1. Praktikumsplatz bei einem teilnehmenden Unternehmen/Organisation finden

2. vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsantrag mit Angaben über den Praktikumsplatz vor dem 23.04.24 in der Schule einreichen

Der Freistellungsantrag muss bei mir (Frau Schenck) abgegeben werden. Es genügt, wenn der Antrag im Lehrerzimmer in mein Fach gelegt wird.

Einige teilnehmende lokale Unternehmen werben auf Plakaten, die in der Pausenhalle aushängen. Viele weitere Unternehmen und Organisationen mit Praktikumsplätzen sind auf den folgenden Webseiten zu finden:

Unter folgendem Link gelangt man zum Freistellungsformular:

Mit den besten Grüßen

Scarlett Schenck (Gleichstellungsbeauftragte)

Exkursionsprotokoll – KZ Neuengamme

Art des Protokolls: Exkursionsprotokoll
Datum: 07.03.2024
Beginn: 07:30 Uhr
Ende: 15:00 Uhr
Ort: KZ Gedenkstätte Neuengamme
Protokollantin: Tara Kröger
Teilnehmende: Geschichtskurs der Profile Q2d, Q2e; Frau Hesse; Frau Degener
Abwesende Personen: XXX
Thema: KZ Gedenkstätte Neuengramme

Kontextualisierung:
Das aktuelle Thema des Geschichtsunterrichts umfasst die Zeit des Nationalsozialismus. In diesem Kontext sind auch die Konzentrationslager zu betrachten. Da der Besuch eines KZ’s in der 9. Klasse aufgrund von Corona entfiel, sollte der Besuch eines Konzentrationslagers nun in der Q2 nachgeholt werden.

TOP 1: Anreise
Die Exkursion startet um 07:30 Uhr mit dem Treffen aller SuS auf dem Pausenhof vor dem Lehrkräftezimmer des Leibniz-Gymnasiums. Nach einer Feststellung der Anwesenheit werden die SuS des gesamten Q2-Jahrgangs sowie der 10. Klassen auf drei Reisebusse aufgeteilt und um 07:45 Uhr fahren die Busse ab. Um 09:00 Uhr kommen wir in Neuengamme an, wo wir zunächst eine halbe Stunde warten müssen und erste Eindrücke des Konzentrationslagers im Haus des Gedenkens sammeln.

TOP 2: Haus des Gedenkens
Um 09:32 Uhr beginnt die Führung, welche von Frau Degener geleitet wird, im Haus des Gedenkens. Nach einer Begrüßung und einer kurzen Vorstellung ihrerseits geht es auch schon mit einer Frage an die SuS los.
„Was ist euch beim Betrachten der Stoffbahnen aufgefallen?“ (Degener) Auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten. Den SuS fällt auf, dass es zu unterschiedlichen Zeiten zwischen den Jahren 1940 und 1944 sehr stark schwankende Todeszahlen gab. Dies hat verschiedene Ursachen. Zunächst starben durch die harte Arbeit im Freien mehr Menschen im extremen Sommer und extremen Winter. Weiterführend gab es Massentötungen, wie z.B. die Euthanasie im Juni 1942, und insgesamt lässt sich feststellen, dass es mit voranschreitender Zeit immer mehr Todesfälle gab, da die Konzentrationslager voller wurden und sich die hygienischen Umstände verschlechterten.
Anschließend stehen die Herkunft und das Geschlecht der Häftlinge im Vordergrund, welches zunächst durch die Ideen der SuS erfragt wird. Bei der Erzählweise von Frau Degener wird schnell die Dramatik und Brutalität des NS-Regimes deutlich: „Kein KZ-Häftling sollte überleben.“, Degener. Sie berichtet den SuS weiterführend von regional ganz nahen Ereignissen, wie dem Versenken der Cap Arcona, welche mit etwa 7500 Häftlingen besetzt war, vom britischen Militär in der Lübecker Bucht. Auch macht Degener auf die Aktualität des Themas deutlich, indem sie berichtet, dass immer noch Verwandte zum Trauern nach Neuengamme kommen.
Nach diesem Einstieg betrachten die SuS ein Modell zum Aufbau des KZ’s, welches ehemals eine alte Ziegelei war. Hier konnte man die Größe des Konzentrationslagers mit seiner Struktur erst richtig wahrnehmen.
Aufgrund von Nachfragen der SuS wird berichtet, dass das umzäunte Konzentrationslager recht abgeschottet war. Es sollte jedoch nicht verheimlicht werden, da durch diesen offenen Umgang eine gewisse Abschreckung erfolgen sollte. Zudem war vielen Menschen ihr eigenes Leben wichtiger und sie wollten von all dem nichts wissen. Politischer Widerstand bedeutete eigene Gefahr und Vorurteile gegen verschiedene Gruppen gab es in der gesamten Gesellschaft genug.

TOP 3: Klinkerwerk
Nach dem Haus des Gedenkens geht es zum Klinkerwerk, welches eine große Bedeutung für das KZ hatte. Auf dem Weg kommen wir noch an Plakaten und einem Plattenhaus vorbei. Ersteres dient dem Gedenken und bei dem Plattenhaus wird nochmals deutlich, was das nebenstehende Klinkerwerk für eine Bedeutung hatte.
Von oben betrachtet, sieht das Klinkerwerk aus wie ein „E“. Hier wurde auf den Feldern Ton abgebaut und durch schwerste Arbeit in das Klinkerwerk geschaffen. Frau Degener weicht dabei von ihrer erzählerischen Perspektive auch in die emotionale Ebene ab und macht deutlich, dass die Anstrengung bei unlebenswürdigen Bedingungen extrem war und die Wachleute auch nicht vor Schlägen zurückwichen.
Dann betrachten wir das Gebäude auch noch von innen und können einen Eindruck von der Massenproduktion der Klinker bekommen, welche auch unter katastrophalen Arbeitsbedingungen erfolgte. Auf Nachfrage von Frau Degener arbeiteten die SuS einen kleinen Vorteil der Arbeit in dem Klinkerwerk im Gegensatz zur Arbeit in der Tongrube heraus. Dabei lässt sich festhalten, dass das Arbeiten drinnen deutlich attraktiver war, da die Menschen hier Wärme und ein Dach über dem Kopf hatten bzw. im Sommer vor der Sonne geschützt waren.

TOP 4: Stichkanal
Weiter geht unsere Führung zum Stichkanal, welcher dazu diente, die im Klinkerwerk produzierten Steine zu exportieren. Dieser Kanal ist eine Verbindung zur Elbe und wurde von Häftlingen erbaut, welche unter hoher Gewalt und mit nur sehr wenig Nahrung den Kanal erbauen mussten. Hier stellt Frau Degener den SuS die Biografie von Walerjan Wróbel vor, welcher stellvertretend für eine große Gruppe aus ostpreußischer Inhaftierter angesehen werden kann und nur ein Beispiel von vielen grausamen Geschichten in der Zeit des Nationalsozialismus ist.

TOP 5: Ehemaliges Häftlingsgebäude/Hauptausstellung
Als nächstes gehen wir über das weitläufige Gelände zur Hauptausstellung, in welcher die SuS sich ein visuelles Bild der Situation machen können. Frau Degener geht zunächst auf die Wohnsituation der Menschen ein und erklärt weiterführend die Folgen des Platzmangels, der Unhygiene und der Ausstattung. Dabei wird auch deutlich, dass nicht jeder Häftling gleich behandelt wurde und die ausgebildeten Menschen in der Waffenproduktion ein „besseres“ Leben führen durften als z.B. die Menschen in der Tongrube. Durch eine Nachfrage eines S erfahren wir, dass die Steine vor dem Haupthaus ein Symbol für die Baracken sind, in denen die Menschen damals leben mussten.
Anschließend konzentrieren wir uns auf das Thema der Häftlingsgruppen. Jeder musste eine Nummer auf seiner Kleidung stehen haben, welche alleine schon die Entmenschlichung aufzeigt. Weiterführend wurde der Anfangsbuchstabe des Herkunftslandes und ein farbiger Winkel abgedruckt. Auf Aufforderungen von Frau Degener beschäftigen sich die SuS damit, welche Menschen in welche Gruppen eingeteilt wurden. Es ist nun 11:20 Uhr und die SuS bekommen die Aufgabe, sich in 3er Gruppen zusammenzufinden und die Biografie eines Überlebenden des KZ‘s in Neuengamme bis um 12:15 Uhr durchzuarbeiten. Gleichzeitig findet eine Mittagspause statt.

TOP 6: Biografien, Waltherwerke
Nach der Mittagspause gehen wir vom Haupthaus weiter zu den Waltherwerken. Unser Guide berichtet uns, dass diese Werke für die Firma Walther gebaut worden waren, welche Waffen produzierte. Sie waren eine wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft und mieteten für ihre Produktion Häftlinge. Die Firmen haben also Geld mit den Menschen verdient, die in den KZ's zwangsweise arbeiten mussten, sowohl mit dem Klinkerwerk als auch mit den Waltherwerken. Aufgrund einer Nachfrage berichtet Frau Degener, dass die Firmen heutzutage über ihre Vergangenheit schweigen.
In den Waltherwerken werden nun die ausgearbeiteten Biografien besprochen. Talha, Anton, Tara, Florian D., Katja, Florian K., Nicole und Joon stellen jeweils eine Geschichte vor. Hierbei fällt auf, wie vielfältig die Geschichten der einzelnen Personen waren. Am Ende können die SUS auch die Widersprüchlichkeit des Systems feststellen. Menschen waren erst Häftlinge und sollten dann für Deutschland kämpfen.

TOP 7: Gedenkplatte des Krematoriums
Weiter geht es zu einer Gedenkplatte, welche an das Krematorium erinnern soll, welches die SS aufgrund von steigenden Kosten für Beerdigungen durch zunehmende Tote erbaut hatte. Frau Degener berichtet, dass es keine Gräber gab und die Asche der Leichen entweder wahllos vergraben, als Dünger genutzt oder in die Tongruben gefüllt wurde.
Aufgrund einer Nachfrage eines S berichtet unser Guide, dass die Häftlinge, welche im Krematorium arbeiteten, regelmäßig ermordet wurden, um Zeugen zu vernichten, auch wenn dies nicht immer logisch erscheint, da eh jeder von den Gräueltaten der Nationalsozialisten wusste.
Ergänzend erzählt Frau Degener den SuS, was ein Appell ist und wie sehr die Menschen unter diesem täglichen Programm gelitten haben. Von der Gedenkplatte können die SuS aus der Ferne einen Wagon sehen, welcher aus den 1940er Jahren stammt und mit welchem womöglich Häftlinge transportiert wurden.

TOP 8: SS-Ausstellung (Täter-Ausstellung)
Die letzte Station unserer Führung ist die SS-Ausstellung. Es fällt auf, dass sich die SuS auf den Wegen zwischen den einzelnen Stationen über die Erlebnisse und Erkenntnisse austauschen und diskutieren. Angekommen in der SS-Ausstellung wird den SuS zunächst berichtet, dass es zur Zeit des Nationalsozialismus für die SS-Soldaten einen großen Handlungsspielraum gab. Es wurde niemand gezwungen, den Häftlingen etwas anzutun, doch es gab eine Belohnung bei Folter oder Schüssen. Zudem wird in Erfahrung gebracht, dass vielen SS-Leuten nichts passiert ist und sie nach dem Krieg noch viele Karrieren absolviert haben.
Nun haben die SuS selber 10 Minuten Zeit, sich die Ausstellung genauer anzugucken. Um 13:30 Uhr wird das „Projekt Plus“ beendet und der Kurs geht zurück zum Haus des Gedenkens, um abschließend dem anderen Geschichtskurs über dieses zu berichten.

TOP 9: Rückfahrt
Um 13:50 Uhr steigen alle SuS wieder in die Reisebusse ein und es geht zurück zum Leibniz-Gymnasium. Um 15:00 Uhr wird die Exkursion durch Frau Hesse beendet.

Tara Kröger (Q2d)

"Overdressed vs. Underdressed"

Dies war das Motto des Tanzabends am 27. Februar 2024.

Alle Schüler und Schülerinnen von Klasse 10 bis Q2 des Leibniz-Gymnasiums waren herzlich in der Pausenhalle willkommen. Die Halle wurde mit Luftballons und glänzender Deko geschmückt und von 18:00 bis 21:00 Uhr an diesem Tag zu einer echten Tanzfläche gestaltet ...

... mit lauter Musik zum Tanzen und zum Mitsingen zusammen mit Mitschülern und Mitschülerinnen. Neben einer Limbo-Session und Macarena verkaufte der Q2-Jahrgang auch dieses Jahr wieder leckeren Kuchen und Getränke.

Auch dieses Jahr war die Tanzveranstaltung ein voller Erfolg mit viel Spaß und guter Musik.

Celine Hölzel (10a)

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)