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Studienfahrtbericht Weimar - Geschichts- und Geographieprofil (Q2b und Q2c)

Am Montag, den 27. September 2021, begann nach langem Warten die Studienfahrt des Geschichts- und Geographieprofils des Q2-Jahrgangs nach Thüringen in die Kulturstadt Weimar.

Dank der vielen Bemühungen unserer Klassenlehrerin Frau Hesse (Profilfach Geschichte) sowie unseres Klassenlehrers Herrn Kunau (Profilfach Geographie) konnte unsere lang ersehnte Fahrt trotz der Corona-Pandemie stattfinden.

In den fünf Tagen, die wir in Weimar verbrachten, haben wir einiges unternommen, um die Stadt sowie ihre Geschichte und Kultur genauer kennenzulernen, aber auch, um vor dem Abitur noch einmal zusammen als Klasse(n) ein bisschen Spaß zu erleben.

Bereits auf der Hinreise machten wir aufgrund der Empfehlung unseres Busfahrers einen etwas längeren Zwischenstopp im historischen Altstadtkern Duderstadts, wo auch gleich ein erstes Erinnerungsfoto der beiden Klassen vor der Kulisse eines wunderschönen historischen Rathauses geschossen wurde. 

Angekommen in unserer Unterkunft, dem a&o Hostel Weimar, haben wir den restlichen Tag mit einer ersten eigenen Erkundung der Goethe- und Schiller-Stadt begonnen.

Am Dienstag hat uns ein Stadtführer seine Heimat genauer gezeigt und führte uns, beginnend am Marktplatz Weimars, zum Park an der Ilm, in dem auch das Gartenhaus von Goethe steht, und schließlich zum Deutschen Nationaltheater - einem durchaus geschichtsträchtigen Ort.

Während ein Teil der Gruppe noch eine digitale Stadtrallye mit bzw. gegen Frau Hesse und Frau Greten unternommen hat, haben andere gemeinsam mit Frau Krützfeld und Herrn Kunau mit einem Spaziergang durch Weimar die vorausgegangene Führung vertieft.

Den darauffolgenden Tag haben wir künstlerisch-architektonisch mit einem geführten Besuch im Bauhaus-Museum gestartet, wodurch wir neben unserem Kunst- und Technik- auch den jüngeren Geschichtsunterricht ein Stück weit rekapitulieren konnten.

Anschließend begaben wir uns zu einem Ort der negativsten deutschen Geschichte: die Gedenkstätte Buchenwald. Hier konnten wir uns sowohl im Außenbereich als auch innerhalb der Dauerausstellung mittels der Gedenkstätten-App selbstständig informierend bewegen. Selbstverständlich standen unsere Lehrerinnen und unser Lehrer für all unsere Fragen sowie für einen tiefergehenden Austausch zur Verfügung, da die Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus nie ohne Fragen bleibt. 

Da am Mittwoch allerdings auch der Geburtstag von Frau Greten und Hanna Meins war, haben wir den Abend alle zusammen beim Bowling ausklingen lassen.

In kleineren Gruppen haben wir dann am Donnerstag das recht junge 'Haus der Weimarer Republik' besichtigt, welches seinen Besuchern unter anderem die Fundamente und die Bedeutsamkeit unserer heutigen Demokratie verdeutlicht. Da beide Klassen das Thema Weimarer Republik bereits im Unterricht behandelt hatten, war zwar vieles schon bekannt, wirkte allerdings umso vertiefender, zumal die Führung diverses Interessantes einfließen ließ.

Darüber hinaus durfte in der Goethe- und Schillerstadt natürlich eine Beschäftigung mit dem Odem wenigstens einer dieser beiden großen deutschen Dichter nicht fehlen. Corona bedingt war Goethes Wohnhaus leider nicht mehr buchbar, sodass wir uns umso mehr auf das Schillerhaus freuten und hier sehr informative Führungen in Kleingruppen genießen durften.

Den Donnerstagabend schließlich verbrachten wir in einer Abenteuersiedlung, wo wir gemeinsam in Escape Games und Teamduellen einen actionreichen letzten Abend vor Ort erlebten.

Am Tag der Abreise durften wir abermals ein Geburtstagskind feiern: Amelie Heising beging ihren großen Tag in unserer großen Runde.

Sogar auf unserer Heimreise sollten wir dem Namen unseres Ausfluges - Studienfahrt - alle Ehre machen, indem als Tagesordnungnspunkt ein Stadtrundgang durch Erfurt veranschlagt wurde ... ein Stadtkern, der nicht nur für das Geographieprofil von Interesse war.

Damit endeten unsere fünf Tage in Weimar und eine sehr gelungene Studienfahrt, die uns allen in schöner Erinnerung bleiben wird.

Luisa Oertel, Q2b (Geschichtsprofil) + Charlotte Oertel, Q2c (Geographieprofil)

Studienfahrtbericht Berlin - Sprachliches Profil (Q2a)

Montag:

Nach unserer Ankunft in der Bundeshauptstadt erwartete uns auch schon unsere erste Station: das Illuseum. Farben, Formen und Muster - optische Täuschungen soweit das Auge reicht.

Für uns alle ein spaßiger Einstieg in die gemeinsame Woche in Berlin.

Nach einer kleinen Pause ging es weiter ins Spionagemuseum, wo wir uns selbst beim Tresorknacken oder Lügendetektor-Austricksen probieren konnten.

Den Laserparcours meisterten wir natürlich alle wie wahren Bond-Girls und Bond selbst.

 

Dienstag:

Gut gestärkt von dem leckeren Hotelfrühstück lernten wir den Stadtteil Kreuzberg bei einer Straßenkunsttour besser kennen und entdeckten viele eindrucksvolle Kunstwerke.

Mit unserer Geschichtslehrerin Frau Günther im Gepäck darf ein wenig Historie natürlich nicht fehlen, weshalb wir den Mauerpark und die Gedenkstätte der Mauer besuchten.

Abends schauten wir passend zum Englischunterricht „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare und schlossen so den zweiten Tag mit viel Lachen ab.

 

Mittwoch:

Am Morgen besuchten wir das Futurium, ein modernes Museum mit interessanten Zukunftsszenarien.

Nach einer Mittagspause mit Freizeit begaben wir uns schließlich zu der Ausstellung „Dark Matter“ und beobachteten Farben- und Lichterspiele.

Als Abschluss des dritten Tages besuchten wir die Show der „Blue Man Group“.

 

Donnerstag:

Eine etwas längere Zugfahrt in Richtung Potsdam brachte uns zum Schloss Sanssouci, welches wir gemeinsam mit dem Neuen Palais besichtigten.

Potsdam wurde danach natürlich auch noch ausgekundschaftet.

Zurück in Berlin wurde mal wieder der Bowlingarm geschwungen und die neue Siegergruppe der Q2a bestimmt.

Danach gab es dann ein wunderbares Abschlussessen, das den Abend einleitete.

Mit großen Überredungskünsten überzeugten wir Frau Günther und Frau Haupt schließlich davon, unseren Traum zu verwirklichen, mit uns in eine Karaokebar zu gehen. Nachdem wir uns die Seele aus dem Leib gesungen oder eher geschrien hatten, fielen wir alle müde ins Bett.

 

Freitag:

Wir sammelten vormittags letzte Eindrücke der Großstadt, um uns von Berlin zu verabschieden und fuhren schließlich zurück in die Heimat.


Eine rundum gelungene Studienfahrt mit allem, was dazu gehört, an die wir somit alle gern zurückdenken werden.

Lilli Bierschwall, Q2a (Sprachprofil)

 

Studienfahrtbericht Bonn - Physikprofil (Q2d)

In der Woche vom 27.09. bis zum 01.10.2021 sind wir, die Q2d, mit Herrn Dr. Canham und Frau Wasmuth nach Bonn gereist, um dort alles rund um die Stadt zu erkunden und uns nicht zuletzt auch mit physikalischen Themen zu beschäftigen.

Nachdem wir unsere Zugfahrt von über fünf Stunden mit Verspätung hinter uns gebracht hatten, haben wir den ersten Tag in Bonn mit einer Führung durch die Innenstadt verbracht, geleitet von Herrn Dr. Canham, der die Stadt noch gut aus seiner Zeit als Student in Erinnerung hatte.

Da Bonn auch als Beethoven-Stadt bekannt ist, durfte ein Besuch Beethovens Geburtshaus nicht fehlen. Wir fanden es dort jedoch relativ unspektakulär. Den ersten Abend ließen wir mit einem mexikanischen Abendessen im Restaurant ausklingen.

Leider gab es in unserer Unterkunft kein Frühstück inklusive, wir wussten uns jedoch zu helfen und haben Gruppen gebildet, die sich jeweils an einem Tag um das Frühstück kümmerten und alle versorgten - zum Glück gab es einen Gemeinschaftsraum mit Küche, den wir benutzen durften.

Den Tag darauf verbrachten wir mit einer Fahrradtour: Unser Ziel war der Drachenfels. Nach der Hinfahrt am Rhein entlang mit Leihrädern, die einen besseren Zustand hatten als erwartet, bezwangen wir zu Fuß den großen Berg und verzehrten ganz oben auf den Ruinen mit tollem Ausblick unsere wohlverdiente Verpflegung. Zurück ging es dann wieder mit den Fahrrädern entlang am Rhein.

Am späten Nachmittag hatten wir dann noch Freizeit in Bonn und wir durften uns in Gruppen unsere Location für das Abendessen selbst heraussuchen. Es war zwar ein ziemlich anstrengender Tag, aber es hat sich definitiv gelohnt.

Am nächsten Tag ging es mit dem Zug nach Köln, um dort zuerst den Kölner Dom von innen zu besichtigen, der von innen genauso faszinierend wie von außen aussieht. Im Anschluss daran waren wir in einem riesigen Kunstmuseum mit beeindruckenden Kunstwerken aus verschiedensten Stilrichtungen.

Danach ging es nochmal zurück zum Kölner Dom, um nun 533 Stufen hinaufzusteigen und den tollen Ausblick von einem der Türme aus zu genießen - leider mit teilweise eingeschränkter Sicht durch die Sicherheitsgitter.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen waren wir im Schokoladenmuseum und hatten danach noch viel Freizeit, um in Köln shoppen zu gehen, die Stadt zu erkunden und schließlich zu Abend zu essen. Das war vermutlich der beste und interessanteste Tag unserer Kursfahrt.

Den Donnerstag verbrachten wir in Bonn-Süd, wo wir in der Rheinaue Tretboot bzw. Ruderboot gefahren sind und eine Bekannte von Herrn Dr. Canham getroffen haben, die eine Foto-Rallye quer durch das Gebiet um die Rheinaue entworfen hatte.

Nachdem wir in Gruppen kreuz und quer alles abgesucht hatten, ging es weiter mit einem Physik-Workshop im Deutschen Museum Bonn. Dort haben uns zwei Physikstudenten viel Interessantes zeigen können. Am Abend erfolgte dann im größten Restaurant, was uns je zu Augen gekommen war, bei italienischem Abendessen die Auswertung der Rallye.

Bei vielen hatte sich bereits die Erschöpfung der letzten Tage gesammelt, nicht zuletzt wegen der etwas unkomfortablen Betten in unserer Unterbringung, und dazu kam noch das viele Laufen an diesem Tag. Ich jedenfalls hätte jederzeit im Stehen einschlafen können.

Abschließend besichtigten wir das Haus der Geschichte, wo es viele interessante und lebhafte politische sowie kulturelle Einblicke in das 20. Jahrhundert gab. Hier hat es allen gut gefallen und die Besichtigung hat sich definitiv gelohnt. Danach durften wir noch ein wenig Freizeit und fürs Erste die letzten Momente in Bonn genießen, bevor es dann 16:45 Uhr vom Hauptbahnhof aus wieder nach Hause ging.

Insgesamt konnte uns die Kursfahrt einen tollen Einblick in Bonn und die Umgebung verschaffen und beweisen, dass Bonn doch mehr zu bieten hat als gedacht. Das Programm war abwechslungsreich und interessant, darüber hinaus haben die viele Freizeit und das tolle Essen allen gut gefallen. Für das nächste Mal wünschen wir uns mehr Komfort bei der Unterkunft.

Vielen Dank an Frau Wasmuth für die wunderbare Begleitung und an Herrn Dr. Canham für die gute Organisation und Leitung.

Leon Heuer, Q2d 

"Gemeinsam Klasse sein" - Mobbingprävention

Einige Schülerinnen schildern ihre Eindrücke aus der Mobbing-Präventionswoche für unsere fünften Klassen vom 27.09. bis 01.10. 2021.

Ich fand die Woche toll. Wir haben viele interessante Filme über das Thema Mobbing geschaut [...]. Gelernt habe ich, dass es bei Mobbing keine Unbeteiligten gibt, was der Unterschied zwischen Mobbing und Konflikt ist, und dass man als Zuschauer doch vieles gegen die Mobber tun kann. Ein Konflikt ist nicht dasselbe wie Mobbing. Denn ein Konflikt ist ein Streit, der meistens nur kurz andauert, aber Mobbing geht über mehrere Wochen, vielleicht sogar Monate. Deshalb finde ich es toll, dass wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, denn Mobbing ist schlimm. Ich fand auch die Übungen, die wir in der Präventionswoche gemacht haben, gut. Einige Kinder hatten schon Mobbingerfahrungen und haben davon erzählt.

Am Donnerstag haben wir zwei Spiele gespielt, in denen es darum ging, unseren Teamgeist als Klasse zu stärken.
Am Freitag waren wir im Freilichtmuseum Molfsee. Hier gab es zwei Workshops mit den Themen Wolle und Getreide. Ich hatte mich für das Thema Getreide entschieden: Wir konnten mit echten Dreschflegeln auf Säcke eindreschen, haben uns verschiedene alte Bauernhäuser angesehen, die vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste und Hafer probiert und eine Wassermühle besichtigt. Es gab auch einen alten Jahrmarkt mit zwei Karussellen, von denen wir jedes einmal fahren durften. (Das Kettenkarussell war besser als das Kinderkarussell!) Insgesamt fand ich den Ausflug gut.

Die Mobbingprävention [für die 5b] haben Frau Lehrer und unser Schulsozialarbeiter Herr Wagner mit uns durchgeführt.
Ich finde es super, dass am Leibniz-Gymnasium eine Mobbing-Präventionswoche stattfindet. Es ist nämlich gut, Bescheid zu wissen, wenn so etwas in der Klasse oder im Freundeskreis passiert – zu wissen, wie man der gemobbten Person, dem Opfer, da wieder heraushelfen kann.

Während der Mobbing-Prävention haben wir gelernt, gemeinsam Klasse zu sein. Dies bedeutet, dass wir niemanden ausschließen, sondern gemeinsam zusammenhalten. Wir haben ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, gemobbt zu werden.

Solveig, Charli, Mara, Jojo aus der 5b

Bootstaufe von "Wismar"

Am Sonntag, dem 26.09.2021 konnten wir endlich unser neues Boot „Wismar“ taufen.

Der neue C-2er mit Steuermann kann genauso wie unsere Boote „Berlin“ und „Lübeck“ zu einem 2-er/3-er mit Fußsteuer umgebaut werden.


Wegen Corona konnte die Taufe leider nur in einem kleinen Rahmen stattfinden. Trotzdem konnte das neue Boot mit einer feierlichen Sekttaufe „Wismar“ benannt und das erste Mal gerudert werden.

Nach einer gemeinsamen Runde rudern (unter anderem natürlich mit „Wismar“) wurde noch die eine oder andere Grillwurst verzehrt und das hervorragende Herbstwetter auf dem Bootssteg genossen.

Nachdem „Wismars“ Vorgänger „Danzig“ im Vorjahr durch einen 1,2 m langen Riss in der Bootshaut leider aussortiert werden musste, haben wir uns direkt um einen Nachfolger und dessen Finanzierung gekümmert.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal herzlich bei dem Verein der Freunde, der Bluhme-Jebsen-Stiftung und dem Landessportverband Schleswig-Holstein für die finanzielle Unterstützung bedanken!

Jonathan Schneider

Grundschullehrertreffen

Einladung der Grundschulklassenlehrer und -lehrerinnen zur Hospitation und zum Austausch am Leibniz-Gymnasium

Wann: Am Dienstag, dem 02.11.21, 12.10 Uhr bis 14.00 Uhr (6./7.Std.)

Wo: Im  Klassen- und Biologieraum (R. 36, Bi69) (6. Std.) sowie in Raum 46 (7.Std.)

Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die Grundschul-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer unserer jetzigen Fünft- (und Sechst-Klässler) zu einem Treffen mit den derzeitigen Klassenleiterinnen (Frau Köhler und Frau Lehrer) ins Leibniz-Gymnasium eingeladen.

In der 6. Stunde (12.15-13.00 Uhr) haben die Kolleginnen und Kollegen aus den Grundschulen die Gelegenheit, bei einer Unterrichtsstunde der Fünftklässler zu hospitieren.  Im Mittelpunkt soll aber in der 7. Stunde (13.10-13.55 Uhr in Raum 46) der Austausch über den bisherigen Werdegang ihrer Schülerinnen und Schüler an unserer Schule stehen. Vielleicht bietet sich so eine weitere Möglichkeit, durch die Erfahrungen aus der Grundschulzeit den Werdegang der Kinder an unserer Schule möglichst förderlich zu gestalten.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Tag des offenen Klassenzimmers: 27.11.2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

mit Sorge beobachten wir die aktuelle Corona-Entwicklung und bitten Sie daher, für Ihren Besuch des "Tag des offenen Klassenzimmers" die 3G+ - Regeln (genesen, geimpft + Nachweis eines negativen Schnelltests, der nicht älter ist als 48 Stunden) zu beachten. Ihre Kinder müssen nur ein negatives, 48 Stunden altes Testergebnis vorweisen.

Zusätzlich zu der am Dienstag, dem 08. Februar 2022, stattfindenden Informationsveranstaltung für die zukünftigen fünften Klassen möchten wir den interessierten Eltern und Schülerinnen und Schülern der jetzigen vierten Klassen der Grundschulen auch einen Einblick in die lebendige Unterrichtspraxis am Leibniz-Gymnasium anbieten. Deshalb laden wir zu einem  „Tag des offenen Klassenzimmers“ ein.

Dieser findet am Samstag, dem 27. November  2021, in der Zeit von 08.30 bis 13.00 Uhr statt.

An diesem Tag heißen die 5. und 6. Klassen zusammen mit ihren Fachkollegien Sie/Euch in ihrem Unterricht willkommen. Dazu haben wir unsere sonst 45-minütigen Unterrichtsstunden in zwei Phasen von jeweils 20 Minuten geteilt. Eine genaue Übersicht über die Verteilung der Besucher mit einem Stunden- und Raum-Plan wird den Gästen beim Empfang  bekannt gegeben. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe ihre Unterstützung beim Finden der Räume an.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Zeit vom 08. bis zum 17. November 2021 telefonisch unter der Nummer 0451 / 2000 720 im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums in der Zeit von 08.30 bis 14.00 Uhr an. Sie werden dann so auf die verschiedenen Klassen verteilt, dass pro Unterrichtsphase 5 bis 10 Gäste anwesend sind. Mit einer „Besucherkarte“, die jeder Gast beim Empfang erhält, erfährt jeder, wo/wann er welchen Unterricht besuchen kann.

Wir werden uns bemühen, den interessierten Familien und vor allem euch, den Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen innerhalb des Zeitraumes von 8.30 - 13.00 Uhr den Besuch von mindestens zwei Fächern zu ermöglichen, bitten aber nach den hohen Anmeldezahlen der vergangenen Jahre darum, dass die Viertklässler von keinem oder möglichst nur von einem Elternteil in den einzelnen Unterrichtsstunden begleitet werden.

Bei Wartezeiten und für die Pausen wird in unserem Bistro für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler der SV auch eine Betreuung für jüngere Geschwisterkinder an. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Pausenhalle an unseren Info-Ständen einen Überblick über die weiteren schulischen Angebote und Aktivitäten am Leibniz-Gymnasium zu verschaffen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass bei Erwachsenen für das Betreten der Schule zwingend (3G-Regel) ein Impf- oder Genesenennachweis oder alternativ ein negatives Testergebnis von offizieller Stelle vorgelegt werden muss. Dieses darf nicht älter als 48 Stunden sein. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir die Nachweise an den Eingängen zum Schulgebäude einsehen müssen. Im Gebäude besteht dann die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen OP-Maske.

Viel Freude beim Besuch an unserer Schule – wir freuen uns auf Sie / Euch!

Bitte beachten Sie aufgrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung der Corona-Situation unsere Hinweise in den nächsten Tagen.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Pizzaessen mit dem Deutschkurs

An einem schönen Herbstabend traf sich der Q2-Deutschkurs von Frau Stenman bei der Familie Engeln zum gemeinsamen Pizzaessen.


Nachdem jeder mit seinen Zutaten eingetrudelt war, stand dem gemeinsamen Pizzabacken nichts mehr im Wege. Zum Glück war der Ofen schon heiß und wir konnten alle schnell unseren großen Hunger stillen. Beim Essen wurde viel gelacht und es wurden tolle Gespräche geführt. Insgesamt ein sehr gelungener Abend!

In diesem Sinne nochmal vielen Dank an die Familie Engeln und insbesondere an unseren Mitschüler Hans.

Hannah Fechner, Q2a; Kim Barembruch, Q2c und Laurin Niemann, Q2c

DELE-Zertifikat zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse

Möchtet Ihr Eure Spanischkenntnisse neben dem regulären Unterricht verbessern und dies mit einem Zertifikat zeigen? Oder habt Ihr nur noch ein halbes Jahr Spanisch und möchtet Eure Sprachkenntnisse mit einem international anerkannten Zertifikat nachweisen?

Dann kommt für Euch die DELE-Prüfung infrage!

DELE-Sprachdiplome sind offizielle Zertifikate zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse, die weltweit im universitären Bereich und in der Berufswelt anerkannt sind. Sie sind auch sehr hilfreich bei der Erlangung von Stipendien und Praktikumsplätzen. Ihre Gültigkeit ist unbegrenzt. Wenn Ihr mehr darüber wissen möchtet, kommt gerne zum ersten Infotreffen am Donnerstag, 28.10.2021, 2. große Pause, Raum 23.

Frau J. Bagh

Ein Ausflug in die Welt der Wale

Am 28.09. haben wir, die Klasse 6 d, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Wagner und Frau Stenman einen Ausflug in das Museum für Natur und Umwelt in Lübeck gemacht.

Zuerst sind wir mit dem Bus zum ZOB in Lübeck gefahren und den restlichen Weg zum Museum zu Fuß gegangen. Im Museum angekommen begrüßte uns unsere Museumsführerin, die uns etwas über Wale erzählen wollte. In der Ausstellung erwarteten uns drei Wal-Skelette, z. B. versteinerte "Pampauer-Wale" aus der Ur-Nordsee, die in Groß Pampau, welches im Herzogtum Lauenburg liegt, gefunden wurden und über mehrere Millionen Jahre alt sind. Es gab verschiedene Aufgaben zu den Walen, z. B. sollten wir ein Wal-Skelett aus Papier richtig zusammensetzen und aufkleben. Kurz vor dem Ende der Führung durfte jeder noch eine Barte, einen Zahn und einen Knochen anfassen. Das war besonders, weil man so etwas ja nicht jeden Tag sieht! Zum Abschluss des Wal-Themas haben wir uns noch ein weiteres Wal-Skelett im Innenhof des Museums angeguckt. Einige von uns haben sich noch etwas im Museumsshop gekauft. Insgesamt war es ein schöner Tag!
Immo Holtz, 6 d

Erneut zu Gast an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Mareike Burmester, Jakob Raab (beide im Q2-Jahrgang) und Frau Stenman haben Anfang September mit den zwei vierten Klassen der Erich-Kästner-Grundschule Stockelsdorf je eine Stunde Darstellendes Spiel durchgeführt. 

Die Viertklässler fanden den Unterricht nach eigener Aussage sehr schön. Alle Schülerinnen und Schüler haben am Ende eine Szene aufgeführt und den Applaus ihrer Klasse geerntet.

Frau L. Stenman, DSP-Lehrerin

 

Wir fuhren in den Hansapark …

… um zu arbeiten!

Im Physikunterricht zu Beginn der Oberstufe werden alle möglichen Arten von „beschleunigten Bewegungen“ behandelt: der „Freie Fall“, Kreisbewegungen wie bei einem Looping, Schwingungen wie bei einer Schiffsschaukel, … Was also liegt näher, als diese Bewegungen nicht nur im Klassenzimmer zu berechnen, sondern sie im Hansapark am eigenen Leib zu erfahren.

Ein passender Fachtag war also schnell vereinbart.

Wer allerdings glaubte, der Fachtag würde sich alleine auf ein Mitfahren im 'Highlander' oder in der 'Nessie' beschränken, sah sich schon Wochen vorher eines Besseren belehrt: Anhand von Fotos und Videos mussten wir Geschwindigkeiten und Kurvenradien abschätzen, Beschleunigungswerte berechnen und Diagramme zum erwarteten Fahrtablauf zeichnen.

Nach einer Fahrradtour zum Hansapark wurden dort Maßbänder, Beschleunigungssensoren und Videoaufnahmen ausgepackt, um die Fahrten so genau wie möglich auszumessen und zu protokollieren.

Die Auswertung der Messdaten wird uns noch einige Wochen weiter beschäftigen. Trotzdem können wir ein erstes Fazit abgeben:

Es gibt langweiligere Fachtage als einen Ausflug in den Hansapark.

M. Breede, Physiklehrer

 

Helfen, wo geholfen wird: der Spendenstand

In dieser Woche hat uns die tolle Nachricht vom Sankt Angela Gymnasium in Bad Münstereifel erreicht, dass insgesamt bei der Spendenaktion unglaubliche... 

9.443,53 € zusammengekommen sind! Ein großes Dankeschön an euren Einsatz, liebe Schülerinnen und Schüler, durch den diese Summe nur erzielt werden konnte! Ein ebenso großer und herzlicher Dank gebührt auch Ihnen, liebe Eltern und Spender, für die tolle Unterstützung!

Wir geben gerne die folgenden Zeilen von Frau Laurinat, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde, weiter:

„Leider ist die derzeitige Situation immer noch problematisch. Das gesamte Schulgebäude ist nach wie vor nicht nutzbar. Auflagen zum Brandschutz, zum Atemschutz und nicht zuletzt auch der Geräuschpegel in den Räumlichkeiten, bedingt durch die Baumaschinen, machen eine Rückkehr in die Schulgebäude noch längst nicht möglich. Immerhin werden die 5. und 6. Klassen bereits in benachbarten Schulen unterrichtet, der Abschlussjahrgang wird seit einer Woche in der nahen Jugendherberge in Präsenz unterrichtet.
Das alles ist eine wahnsinnige Herausforderung an Schüler, Eltern und Lehrer, zumal jeder noch sein eigenes privates Schicksal um die Hochwasserkatastrophe zu tragen hat.

Unsere Schule ist zu allergrößtem Dank verpflichtet! Es ist nicht nur die monetäre Unterstützung, die unserer Schule dadurch zugutekommt, mehr noch finde ich den symbolischen Akt der Anteilnahme, der Solidarität an unserem Schul-Schicksal beeindruckend und rührend. Umso mehr, noch einmal der Dank an Ihre Aktion, durch die unser Leid geteilt wird und die uns auch moralisch stark unterstützt!“

Frau K. Larink, Mittelstufenleiterin

 

DS - Q2 präsentiert Werkschau

Einschränkungen - inzwischen ein allgegenwärtiger Begriff für uns alle. Doch wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie auf jeden Alltag gleich aus?

Wohl kaum: Den Einen trifft ein Schicksalsschlag nach dem anderen, der Nächste schlürft genüsslich Champagner auf seiner Yacht.

Eine kontrastreiche, mit Metaphern und Sinnbildern gespickte Werkschau führte der DS-Kurs der Q2 unter der Leitung von Frau von der Heyde am vergangenen Montag bei uns in der Pausenhalle auf. Im Wechsel mit musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre von Solisten aus allen Oberstufenjahrgängen zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre im Lockdown erarbeiteten Szenen - inhaltlich brandaktuell, theoretisch basierend auf den Theatertheoretikern Shakespeare, Brook, Stanislawski und Boal. Rhythmische Geräusche verdeutlichten Emotionen, ganz im Stil von Peter Brook, die Sprache Shakespeares diente als Stilmittel, um den gesellschaftlichen Kontrast innerhalb der Pandemie zu untermauern und Stanislawskis Naturalismus bildete die Grundlage der Trauer eines Jungen um seinen Großvater, sodass sich jeder Zuschauende mindestens ein Mal selbst in dieser facettenreichen Darstellung unseres doch so absurden Alltags wiedergefunden haben wird.

Der Kurs war zufrieden, in diesem Rahmen einmal wirklich auf die Bühne treten zu können, auch wenn einiges noch weiterer Proben bedurft hätte. Es gab viel Applaus vom Publikum, das größtenteils aus Gästen der Akteure sowie aus DS-Schülerinnen und -Schüler anderer Kurse bestand.
Maks Rießen Q2

Klassenfahrt zum Tietzowsee!

Nach langem Bangen und Warten aufgrund der Pandemie konnten die 9. Klassen endlich ihre verschobene Klassenfahrt aus dem letzten Schuljahr nachholen. Eine Schülerin berichtet über die Fahrt an den Tietzowsee.

Obwohl wir ja, wie wir alle wissen, gerade mitten in einer Pandemie stecken, hat es sich unser Jahrgang trotzdem nicht nehmen lassen, die Klassenfahrt zu veranstalten und so kam es dazu, dass wir, der gesamte 9. Jahrgang plus unsere Lehrerinnen und Lehrer, eine Klassenfahrt zur wunderschönen Ferieninsel Tietzowsee unternommen haben. Wir sind also mit zwei vollbeladenen Bussen nach Brandenburg an einen See gefahren, an dem wir unglaublich viel Spaß hatten. Wir sind nicht nur im See schwimmen gewesen, der zugegeben nicht erstaunlich warm war :D, sondern haben außerdem eine Kanutour durch die anliegenden Seen gemacht, eine Fahrrad- und Bootstour nach Rheinsberg und eine Wanderung durch die Wälder. Während unserer Freizeit konnte man die meisten von uns immer auf den Volleyballfeldern der Anlage finden, wo wir zusammen Musik gehört und Volleyball gespielt haben. Die Abende waren nicht weniger interessant, denn durch einen Beamer hatten wir sogar die Möglichkeit an einem Abend ein Fußballspiel anzuschauen. An den weiteren Abenden hatte jede Klasse die Möglichkeit eine wunderschöne Fackelkanutour in der Dämmerung zu unternehmen und anschließend noch ein Lagerfeuer inklusive Stockbrot zu veranstalten. Am letzten Abend vor der Abreise hatten sich nochmal alle vier Klassen vor dem Lagerfeuer wiedergefunden und zusammen ein paar Lagerfeuerlieder gesungen.

Emilie Taube 9a

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)