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Alicia aus Brasilien

Hallo, ich bin Alícia, komme aus Brasilien und bin Gastschülerin hier am Leibniz-Gymnasium. Ich wollte schon immer im Ausland wohnen und neue Sprachen lernen, und als ich die Möglichkeit entdeckte, Zeit in Deutschland zu verbringen, begann ich bald, Deutschunterricht zu nehmen. Mein Plan war, ein ganzes Jahr hier zu bleiben, aber es war aufgrund des Coronavirus nicht möglich.

Ich tanze Ballett, seit ich klein war, und es ist schade, dass ich hier in Deutschland keinen Tanzunterricht nehmen konnte.

Ich habe keine Geschwister oder Haustiere. Auf den Fotos seht ihr mich mit meinen  Eltern, in einem Fußballstadion, im Botanischen Garten in der Stadt Curitiba, Paraná und beim Karneval mit meiner Tante. Da sind meine Verwandten, die sich versammelt haben, um ein Fußballspiel zu sehen, und meine Großeltern an meinem Geburtstag.

Meine Schule in Brasilien ist klein und die meisten Schüler lernen schon immer dort, also verstehen wir uns sehr gut. Als wir noch Präsenzunterricht hatten, haben wir in der Schule viele Exkursionen gemacht und sogar eine lange gemeinsame Reise unternommen, um den Abschluss der neunten Klasse zu feiern.

Ich bin am 23. Januar 2021 in Deutschland angekommen und zum Glück habe ich viel im Schnee gespielt. Es war nicht mein erstes Mal im Schnee, ich hatte ihn schon auf einer Reise nach Portugal gesehen.

Anfangs war es etwas langweilig, da der Unterricht online war und es nicht viel zu tun gab. Aber sobald ich Präsenzunterricht hatte, war ich sehr glücklich, mit meinen Klassenkameraden zu interagieren und schließlich spazieren gehen zu können.

Ich habe in den letzten Tagen viel Sightseeing in der Umgebung mit meiner Gastfamilie gemacht: Ich war in Lübeck shoppen, war im Aquarium auf Fehmarn, im Vogelpark in Timmendorfer Strand, im Serengeti-Park, ich habe auch den Strand besucht und vieles mehr. Ich freue mich, dass mir die Senkung der Corona-Barrieren so vieles ermöglicht hat.

In ein paar Tagen muss ich wieder nach Hause fliegen und bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich unter den gegebenen Umständen die bestmöglichen Erfahrungen gemacht habe. Ich werde die Menschen, die ich hier kennengelernt habe, auf jeden Fall vermissen, ebenso wie die Schule, die sich in vielen Aspekten von meiner in Brasilien unterscheidet: das Gebäude, der Lehrplan, die Stundenpläne, die Bewertungsmethoden. Insgesamt war es, wie ich schon gesagt habe, ein ganz neues Erlebnis. Ich habe ein bisschen mehr Deutsch gelernt, aber ich kann leider noch nicht perfekt Deutsch sprechen. Ich hoffe, dass ich in Zukunft wieder für einen Besuch hierher komme.

Liebe Grüße

Alícia Vela Barriviera, Gastschülerin aus Brasilien

 

Einschulung der neuen 5. Klassen

Liebe Schüler:innen der neuen 5. Klassen,
liebe Eltern,

wir laden Euch / Sie herzlich ein zur Einschulungsveranstaltung des Leibniz-Gymnasiums am Dienstag, dem 3. August 2021, um 17.00 Uhr in der Pausenhalle unserer Schule.

Nach einer feierlichen Begrüßung und der Einteilung der Klassen gibt es ein erstes Kennenlernen im neuen Klassenraum. Währenddessen erhalten die Eltern erste Informationen der Schulleitung und des Schulelternbeirats. Anschließend besteht auch für die Eltern die Möglichkeit, sich den Klassenraum Ihrer Kinder anzuschauen.

Von Mittwoch bis Freitag wird jeweils von der 1. - 4. Stunde das Kennenlernen der Schule und der neuen Klassenkameraden sowie der respektvolle Umgang miteinander im Mittelpunkt des Unterrichts stehen, der von den Klassenleitern, den Patenschülern und den Lerncoaches aus dem Q2-Jahrgang gestaltet wird. In den anschließenden Stunden findet Unterricht nach Plan statt.

Wir wünschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern zunächst einmal schöne Ferien und dann einen guten Start und eine schöne Schulzeit am Leibniz-Gymnasium!

Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Félicitations – herzlichen Glückwunsch

Elf Schüler:innen des E-Jahrgangs haben in diesem Schuljahr erfolgreich das DELF-Diplom auf dem Niveau B1 erworben. Überprüft wurden die Kompetenzen: Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen.

Félicitations à:

  • Jule Brenke
  • Nicola Kalwa
  • Jette Scharnow
  • Maybritt Rojko
  • Lasse Groß
  • Sophie Hohendahl
  • Niklas Hemme
  • Merle Kahlhöfer
  • Sanja Lumma
  • Linh Nguyen
  • Johanna Schmidt

Frau C. Lindow, Leiterin der Oberstufe

 

Verkehrsprävention 2021

Am letzten Montag vor den Sommerferien fand mit Unterstützung einiger Oberstufenschülerinnen und -schüler, dreier Eltern und vieler Lehrerinnen und Lehrer sowie der Polizei Eutin der Verkehrssicherheitstag für die 6. Klassen bei uns am Leibniz statt.

Die Sechstklässler mussten dabei an verschiedenen Stationen ihre Fahrfertigkeiten auf dem Fahrrad sowie auch ihr Verkehrswissen in der Praxis, in einem Theorietest und bei einem Verkehrs-Computerprogramm beweisen. Die Fotos zeigen die Heranwachsenden beim Geschicklichkeitstest auf dem ADAC-Parcour, bei der Fahrradkontrolle und in der „Warteschleife“ vor dem Start in die Fahrradprüfstrecke. Ein großer Dank geht an alle Beteiligten!

Herr K. Klinke, Organisator des Verkehrspräventionstages

 

 

 

Der VfL sagt "Danke"

Am 08.06. waren Handballer des VfL Lübeck-Schwartau zu Gast im Leibniz-Gymnasium. Die Handballer des VfL sagen „Danke“. „Die Pandemie hat uns allen viel abverlangt, doch bestimmte Berufsgruppen haben in dieser Zeit einen ganz besonders großen Beitrag geleistet“, so Tim Schlichting. 

Im Rahmen der Plakate-Aktion wurde stellvertretend für die Lehrerschaft dem Schulleiter und dem stellvertretenden Schulleiter symbolisch ein entsprechendes Plakat, eine Marzipantorte und ein 10er Gruppenticket überreicht – wir freuen uns über die Anerkennung und sagen im Namen aller Kolleginnen und Kollegen ein herzliches "Danke" an die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau!

„Die Stadt der Zukunft – jetzt oder nie“

Ein Projekt des Geographiekurses in der E-Phase

Innerhalb des Zeitraums nach den Osterferien erarbeitete sich unser Geographiekurs der Einführungsphase unter der Leitung von Frau Greten verschiedene Aspekte zu dem Thema „Stadt der Zukunft – wie wollen wir leben?“

Wir Schüler:innen erstellten eifrig Modelle, beschrieben Plakate oder bauten Konstrukte, bei denen vor allen Dingen Kreativität und Originalität, aber auch inhaltliche Qualität und fachliche Richtigkeit eine Rolle spielten.

Wichtige Aspekte des Projekts stellten zum Beispiel einerseits die Nachhaltigkeit der drei Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales dar, aber andererseits auch das Umsetzen der verschiedenen Raumkonzepte und Stadtstrukturprinzipien, die wir im Geographieunterricht behandelt hatten.

Insgesamt war das Projekt auf jeden Fall ein erfolgreicher Denkanstoß hinsichtlich der Zukunft unserer Städte und es wurden viele gute Ideen umgesetzt.

Die erarbeiteten Plakate, Modelle und Konstrukte sind vor dem Bistro ausgestellt.

Johanna Schmidt, Schülerin Ea

Ende gut - alles gut

Corona – dieses Wort und die damit verbundenen Regelungen und Einschränkungen unseres normalen Lebens begleiten uns seit 15 Monaten. Am Mittwoch vor dem mündlichen Abitur hatten wir die Veranstaltung zur Übergabe der Abiturzeugnisse in der Schule geplant: Nur die Kohorte der Abiturienten:innen und die Lehrkräfte sollten anwesend sein, die Eltern per Lifestream zugeschaltet werden. Doch: Ende gut – alles gut!

Am Tag nach unserem Planungstreffen änderte die Landesregierung ihre Regelungen und heraus kam eine wunderschöne Entlassungsfeier mit Abiturienten:innen, Lehrkräften und Eltern. Im Hof 2 wurden die Zeugnisse in einem würdigen Rahmen überreicht. Der Einmarsch auf dem roten Teppich, Musik und Blumenschmuck sorgten für die feierliche Stimmung. Nach den Ehrungen der Schüler für gute Leistungen und Engagement für die Schule wurden sogar noch Oscars an verdiente Lehrkräfte verliehen – getreu dem Motto des Festes: „Red Carpet“. Am Schluss packten alle mit an, um die Stühle, die Dekoration und die Musikinstrumente wieder wegzuräumen, der Hof war wieder für den Einsatz als Pausenhof hergerichtet.

Ende gut – alles gut.

Frau C. Lindow, Leiterin der Oberstufe

Zaungespräch mit Abiturient Jochen Harder

Am 01.05.2021 war Jochen Harder als Schülersprecher des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau und als Landesvorstand der Landesschülervertretung der Gymnasien Schleswig-Holsteins als Gesprächspartner der Serie „Zaungespräche“ im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR-Fernsehens zu sehen.

Oli Krahe behandelt in der Serie die Folgen der SARS-CoV-2-Pandemie auf die Menschen in Schleswig-Holstein, wobei diese Sendung sich mit den Folgen für Abiturient:innen beschäftigte. Es ging um Perspektiven nach der Pandemie, die Folgen für das Abitur sowie Schwierigkeiten und Herausforderungen im Unterricht für Schüler:innen. Die Sendung ist hier im Archiv des NDR abrufbar.

Jochen Harder, Q2c, für die LSV und SV

MUNOL 2021 in Lübeck

Ohne internationale Zusammenarbeit keine Lösung von globalen Problemen. Das erweist sich
nicht nur bei der Pandemie oder der Klimakrise. Umso erfreulicher, dass wir auch in diesem Jahr,
in dem so vieles nicht möglich war, eine Delegation zum Model United Nations of Lübeck
(MUNOL) schicken konnten.

Als Vertreter von Großbritannien und dem Iran haben Finn Augustin, Hannah Fechner, Jochen
Harder und Thies Reimer Positionen zu ihren jeweiligen Themen unter der Überschrift: Different
identities: dividing or uniting? erarbeitet. In dieser Woche bekamen sie nun die Gelegenheit,
Verbündete zu suchen und gemeinsam mit anderen Lösungen für zum Beispiel internationale
Handlungsfähigkeit bei Naturkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen in Kashmir oder auch
Kindersoldaten im Sudan zu suchen.

Als begleitende Lehrkraft hat es mich besonders gefreut, zu sehen, wie viel Selbstständigkeit,
Motivation und Ernsthaftigkeit alle Beteiligten an den Tag legten. Jochen Harder wurde sogar als
„best delegate“ im Security Council ausgezeichnet!

Trotz aller Einschränkungen dieser Zeit wehte der MUN-Spirit durch die Flure der Thomas-Mann-
Schule, wurde über jeden Satz debattiert, wurden neue Allianzen geschmiedet. Ein weiteres
Highlight war sicherlich auch der Gastvortrag von Prof. Dr. Baer, Richterin im Ersten Senat des
Bundesverfassungsgerichtes, die sich anderthalb Stunden Zeit nahm, um ihre Sicht auf das
Konferenzthema vor und mit den Schüler*innen zu erläutern. Eine gewinnbringende Woche für
alle, die sich der Herausforderung von MUNOL gestellt haben.

Frau K. Krtschil, WiPo-Lehrerin

Ma chambre de rêve – mein Traumzimmer

Im Wechselunterricht in Französisch durfte sich die 7c kreativ entfalten. Die Schüler:innen erstellten ihr Traumzimmer und präsentierten es anschließend mit dem neuen Vokabular vor der Klasse – auf Französisch naturellement.


Es entstanden tolle gebastelte Exemplare im Schuhkarton, es konnte auch mit der Hand oder digital gezeichnet werden. Hier einige Ergebnisse (von Smilla, Lya, Lara):

 Frau H. von der Heyde, Lehrkraft Französisch

And the winner is…Jonathan Schneider

In diesem Schuljahr haben wir vom Vorstand der Stiftung Kulturmark die Leibniz-Gemeinschaft besonders lange auf die Folter gespannt: Nachdem bereits im Herbst vergangenen Jahres die Vorschläge eingegangen waren und ausgiebig diskutiert wurden, erfolgte die Verleihung des diesjährigen Leibniz-Preises doch erst jetzt – und immerhin der Jahrgang des Siegers konnte live dabei sein.

Jonathan Schneider ist von der 5. Klasse an Mitglied in mehreren Arbeitsgemeinschaften (Rudern, Technik-AG), begleitet zwei Jahre lang als Patenschüler eine Klasse der Orientierungsstufe und ist als Skilehrer auf den Skifreizeiten dabei. "Er hat für alle stets ein offenes Ohr", schreibt sein Profilkurs im Vorschlag und hebt neben seiner Hilfsbereitschaft und seiner Geduld insbesondere sein technisches Know-how hervor, dass gerade in den zurückliegenden Monaten im Distanz- und Wechselunterricht vonnützen war. 

Jonathan erhält daher den diesjährigen Leibniz-Preis für seine "jahrelange Arbeit sowohl außerhalb als auch innerhalb des Unterrichts und sein besonderes Engagement, gerade in der kurz zurückliegenden Corona-Lock-down-Phase" - treffender als durch seinen Kurs und seine Profil-Lehrkraft lässt es sich wohl kaum zusammenfassen.

Für die Kulturmark überreichte Frau U. Wasmuth neben der neu gestalteten Urkunde und einer Leibniz-Kleinigkeit auch das Preisgeld in Höhe von 250 Euro.
Herzlichen Glückwunsch, Jonathan, und auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für deinen Einsatz!

Frau A. Brunner und Frau U. Wasmuth (für den Vorstand der Stiftung Kulturmark)

Aus Mexiko ans Leibniz

Ich bin Julieta, eine Schülerin der zehnten Klasse und komme aus Mexiko-Stadt. Dort gehe ich in die deutsche Schule "Alexander von Humboldt". Da die Pandemiesituation in Mexiko noch nicht sehr gut beherrscht ist, war es dort schon seit ungefähr einem Jahr nicht möglich, Präsenzunterricht zu haben. Das hat der Bildung von uns Schülern geschadet, da aus meiner Sicht - egal wie gut das Onlineunterrichtssystem ist - es niemals das Gleiche sein wird wie Präsenzunterricht. Trotz der Situation, in der sich die Welt gerade befindet (die Coronavirus-Pandemie), habe ich mich entschlossen, sechs Monate in Deutschland einen Austausch zu machen. Zum Glück kann ich diese sechs Monaten am Leibniz-Gymnasium lernen.

Ehrlich gesagt hatte ich zuerst Angst, dass ich den Unterricht nicht verstehen würde oder dass es für mich sehr schwierig sein würde, noch einmal Präsenzunterricht zu haben; aber von meinem ersten Unterrichtstag an fühlte ich mich bei den Lehrer:innen und Schüler:innen willkommen. Eine der Sachen, die mich am meisten überrascht haben, war, wie offen die Schüler*innen sind. Auch, dass jeder jederzeit bereit ist, zu helfen. All dies hat alles für mich viel erleichtert. Im Unterricht ist es manchmal schwierig, einige Sachen zu verstehen, aber ich habe in drei Monaten hier mehr gelernt als in sechs Monaten Onlineunterricht. Und ich habe vieles wieder erlebt, was ich seit langem nicht mehr getan hatte, wie zum Beispiel mit Freunden in der Pause zu sprechen oder neben anderen Leuten in einem Klassenzimmer zu sitzen. All diese Sachen sind meiner Meinung nach sehr wichtig und ob man es glaubt oder nicht, sie beeinflussen das Lernen sehr viel.

Zusätzlich gibt es einiges, das sich sehr von meiner Schule in Mexiko unterscheidet: Obwohl es eine deutsche Schule ist und deswegen das Lehrsystem ziemlich ähnlich ist, sind Mexiko und Deutschland ja zwei völlig unterschiedliche Länder. Einer dieser Unterschiede besteht beispielsweise darin, dass die Schüler:innen hier in Deutschland in Profile unterteilt sind, zum Beispiel Sprachprofil oder Naturwissenschaftliches Profil. In Mexiko kann man sich nicht auf ein einzelnes Fach konzentrieren, sondern alle Schüler:innen haben die gleichen Fächer. Ein weiterer Unterschied ist, dass in Mexiko die meisten in einem Schulbus zur Schule fahren, und in Deutschland gibt es viele Schüler:innen, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
Zusammenfassend war die Zeit, die ich bisher hier verbracht habe, eine große und sehr gute Erfahrung für mich und ich habe bis jetzt viele Sachen gelernt. Es hat mir auch sehr geholfen, wieder Präsenzunterricht zu haben, auch wenn es nur jede zweite Woche ist. All diese schöne Erfahrung wäre ohne die Hilfe der Lehrer:innen und Schüler:innen nicht möglich gewesen.

Julieta, Gastschülerin im E-Jahrgang

Bonjour Agathe!

En dialogue avec une vraie Parisienne – Im Dialog mit einer echten Pariserin

„Bienvenue à Paris“ – das war der Titel eines Themas im Französischunterricht der 8d.

Während des Distanz- und Wechselunterrichts haben sich die Schüler:innen der Klasse mit der französischen Hauptstadt beschäftigt und neben der Erstellung eines virtuellen Audioguides durch die Pariser Innenstadt auch einen Einblick in das alltägliche Leben der Hauptstadtbewohner gewinnen können. Ist das Leben in Paris teuer? Welcher Sportclub ist bei den Parisern besonders beliebt? Welche Orte sind echte Geheimtipps? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Schüler:innen. Und wen könnte man besser dazu befragen als eine echte Pariserin?
Im Rahmen einer Videokonferenz luden wir Agathe Risac, eine waschechte Pariserin, ein. Sie ließ sich von den Schüler:innen zu Themen rund um Paris löchern und erzählte aus dem Nähkästchen über ihre Heimatstadt. "Was ist dein Lieblingsort?";  "Wo sind die besten Cafés zu finden?"; " Hast du eine Lieblings-Sehenswürdigkeit?" - 45 Minuten lang konnten sich Agathe und die Schüler:innen der 8d austauschen – alles natürlich auf Französisch!
Wir sagen: MERCI Agathe, für diese tolle Gelegenheit, und à bientôt !

Frau G. Höpner, Französisch-Referendarin


Am 11.3. durften wir, die Klasse 8d, uns über Webex mit Agathe, einer Pariserin, unterhalten und sie „interviewen“. Wir haben uns in den vorherigen Französisch-Stunden schon einige Fragen überlegt, wie zum Beispiel über Orte in Paris, die man vielleicht gar nicht so direkt kennt, was man in Paris oft und gerne isst oder was man in Paris Schönes unternehmen kann.
Agathe hat mit uns nur Französisch gesprochen, sich aber viel Mühe gegeben, langsam und deutlich genug zu sprechen, damit wir sie gut verstehen können. Gerade da unser Austausch im letzten Jahr aufgrund von Corona ausfallen musste, war es für uns eine sehr spannende und tolle Erfahrung, mal zu sehen, wie viel wir schon verstehen können und auch zu hören, wie sich das „echte“ Französisch anhört.
Das Interview war ein schönes Erlebnis und hat uns viel Spaß gemacht!

Josefine, Klasse 8d

Präsenzunterricht für die Schüler:innen aller Klassen

Endlich dürfen wieder alle Schüler:innen zusammen zum Präsenzunterricht in die Schule kommen! Da die Inzidenzwerte für den Kreis Ostholstein glücklicherweise seit mehr als fünf Tagen unterhalb von 50 liegen, kommen nach den beweglichen Ferientagen alle Schüler:innen bis auf Weiteres wieder in die Schule - wir freuen uns auf euch!

Die Hinweise und Regelungen des Ministeriums bezüglich der Schulöffnungen finden Sie hier.

 Dr. Johannes Matlok, Schulleiter

Mottowoche und Abistreich des Abschlussjahrgangs

Nach unseren schriftlichen Abitur-Prüfungen haben wir, der Abschlussjahrgang, die Mottowoche zwischen dem 27.04 bis 30.04.2021 veranstaltet – selbstverständlich mit einem umfangreichen Hygienekonzept.

Während dieser Woche verkleideten wir uns nach unterschiedlichen Themen. Hierbei gab es die Motive Kindheitshelden, Bad Taste, Gendertausch und die 70er- / 80er- / 90er-Jahre. Unsere Mottowoche und zugleich unser letzter Schultag endeten mit einem gelungenen Abistreich.

Während wir am Donnerstagnachmittag, dem 29.04.2021, alles gemeinsam schmückten, die Türen mit Absperrbändern abklebten und verschiedene Lehrerzitate aufhängten sowie sämtliche Kreide, Schwämme und Overheadprojektoren in die Pausenhalle transportierten, ahnten die Lehrer:innen nichts von unserem Vorhaben. Die Wendeltreppe hoch zum Sekretariat verzierten wir mit über 500 mit Wasser gefüllten, wiederverwendbaren Bechern, wobei das Wasser im Nachhinein zum Blumengießen verwendet wurde.

Am Freitagmorgen begrüßten wir die Lehrer:innen mit einem abgesperrten und vollgeparkten Parkplatz und anschließend mit lauter Musik im Foyer. Im Lehrerzimmer angekommen, wurden die Lehrkräfte von diversen Girlanden und abgeklebten Fenstern empfangen. Natürlich war das noch nicht alles, denn wir stibitzten auch alle Stühle aus dem Lehrerzimmer. Herr Bienengräber konnte überhaupt nicht fassen, dass er nun ohne Stuhl dastand und lief zu unserem Stuhllager. Vergeblich probierte er, die Tür aufzuschließen: natürlich ohne Erfolg, da wir vorher – mit der Hilfe von unserem Hausmeister Olaf Graf – das Schloss getauscht hatten. Um die Stühle wiederzubekommen, mussten die Lehrer:innen Aufgaben lösen, z.B. eine Jugendsünde erzählen, Fragen zu unserem Jahrgang beantworten oder Karaoke singen.

Gelungen war der Abistreich, weil die Lehrer:innen größtenteils mit Humor auf unsere Pläne reagierten und dazu beigetragen haben, dass es viel zu lachen gab und niemand ein schlechtes Gewissen haben musste, weil keine Grenze überschritten wurde. In diesem Sinne - ein herzliches Dankeschön.

Außerdem war es für uns ein schöner Abschluss, da wir in unserer letzten Schulwoche - trotz der Corona-Pandemie - ein Stück Normalität in die Schule gebracht haben. Wir haben uns testen lassen, Masken getragen und dadurch konnten wir - ohne ein schlechtes Gewissen zu haben - feiern und genießen. Wir sind froh, dass uns diese Möglichkeit gegeben wurde und wir diese Woche zu einem unvergesslichen Abgang von unserem Leibniz nutzen konnten.

Lieber Herr Dr. Matlok, in diesem Sinne möchten wir uns gerne bei Ihnen für die tatkräftige Unterstützung bedanken – insbesondere in dieser schwierigen Lage.

Auch ein großer Dank geht an Olaf Graf, da er uns bei unserem Abistreich geholfen hat.

Wir wünschen Euch noch eine großartige Zeit auf unserem Gymnasium!

Euer Q2-Jahrgang 2021

Christoph Könemann, Sina Jansen

 

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)